Bauen & Sanieren 7 ziemlich gute Tipps für die Sanierung

7 ziemlich gute Tipps für die Sanierung

Ein altes Haus in ein energiesparendes Zuhause zu verwandeln, hat oft mehr Charme wie neu zu zusammensetzen. Wer es richtig anpackt, wohnt komfortabel und mit Stil!

1) Budget festlegen

Bevor Sie loslegen, zeugen Sie verdongeln Kassensturz: Wie viel nach sich ziehen Sie uff dieser hohen Kante? Werden Bauspar- oder Sparverträge fällig, verschenken Verwandte oder Freunde Darlehen? Welchen Kredit können Sie sich leisten, wie Menorrhagie möchten Sie ihn abstottern? Wie viel Geld können Sie durch Eigenleistung sparen? Ihre Hausbank oder Ihr Finanzdienstleister gemeinsam nachdenken Sie. Vergleichen Sie die Kreditangebote!

2) Profis einschalten

Lassen Sie dies Objekt Ihrer Begierde von einem Architekten checken, dieser sich mit Umbauten auskennt. Ziehen Sie zur Beratung vor Ort fernerhin verdongeln Energieberater hinzu. Profis wissen, welches sich lohnt, welches verzichtbar ist oder welches später noch gemacht werden kann. Erstellen Sie eine ganzheitliche Strategie, statt sich in Stückwerk zu verzetteln.

3) Prioritäten setzen

Besser grundlegende Vorhaben verwirklichen wie viel Geld in Details stecken. Macht es Sinn, zuerst eine neue Heizung, eine Wärmeisolierung oder neue Fenster einzubauen? Fachleute wissen darüber Bescheid. Fragen Sie sich, welche Wünsche dieser Umbau mindestens gerecht werden muss und wie Ihre Wohnbedürfnisse in ein paar Jahren aussehen werden. Finden Sie Ihren „roten Faden“ und treffen Sie vor Beginn dieser Arbeiten klare Entscheidungen: Holzdielenboden oder trendiger Estrich.

4) Schöne Fassaden erhalten

Mauerwerk mit Fachwerk oder Klinker nicht hinter Wärmedämmverbundsystemen verschwinden lassen. Alternativen zur Fassadendämmung gibt’s genug: Dach und Geschossdecken oder die Rückseite des Hauses dämmen. Auch eine Innen­dämmung führt zu wärmeren Räumen, die ungeachtet unbedingt nur vom Fachmann explizieren lassen.

5) Altes verewigen

Beherzigen Sie verdongeln einfachen Grundsatz: Altes verewigen und Neues fernerhin wirklich revolutionieren. Historische Fenster, Türen oder Treppengeländer sind viel zu schön zum Herausreißen und lassen sich oft mit geringem Aufwand wieder herrichten. Wer ein Baudenkmal sanieren will, kommt nicht umhin, die Auflagen und seine Wünsche mit dieser Denkmal­behörde zu rezensieren.

6) Neues Wagen

Werten Sie altes Gemäuer durch moderne Kontraste in Form, Material und Stil­epoche uff. Sehen Sie sich gelungene Umbauten in Ihrer Stadt oder in Fachzeitschriften an. Ein verwunschenes Verschlag wird durch verdongeln lukulent gegliederten Anbau zum Blickfang. Oder ist im Garten Platz für ein zusätzliches, modernes Wohnrefugium oder Homeoffice?

7) Geduld nach sich ziehen

Schnell, gut und kostenwirksam gibt es nicht und kommt so gesehen oft teurer. Seien Sie flexibel: Kein Umbau geht ohne Überraschungen ab, umdisponieren gehört dazu. Wer zusammen mit den Fachleuten verdongeln Plan B im Kopf hat, verhindert maßlos teure Umplanungen. Und nach sich ziehen Sie Geduld: Mancher Wunsch kann später besser und in aller Ruhe erfüllt werden.

Fördertipp Sanierung: Kein Geld verschenken

Von Anfang an daran denken: Der Bund fördert viele Sanierungsmaßnahmen, die Gebäude zum Energiesparer und rollstuhlgängig zeugen sowie den Einbruchschutz verbessern. Weil es so viele Fördertöpfe – fernerhin für verschiedene Bundesländer – gibt, fällt dieser Syllabus schwergewichtig. Und manchmal sind sie Töpfe schneller leer, wie ein Interessent den Deckel Hebung kann. Genaue Informationen einzuholen, lohnt sich in jedem Fall. Dafür gibt es die Internetseiten des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) unter bafa.de und dieser KfW Bankengruppe unter kfw.de. Auch Verbraucherzentralen, Gebäudesachverständige, Energieversorger, Fachzeitschriften und Internetportale informieren. Die meisten Förderprogramme helfen wahlweise mit Zuschüssen oder zinsvergünstigten Krediten. Scheuen Sie nicht den lästigen „Papierkram“, es lohnt sich! Ist Ihre Bank in die Finanzierung einbezogen, hilft sie ­Ihnen, die erforderlichen Anträge stichhaltig zu stellen. Eiserne Regel: Erst Genehmigung einholen und Hilfe bewilligen lassen, dann einleiten – ?nachträglich läuft nichts mehr! Und zusammenschließen Sie fleißig die Belege für die Steuererklärung.


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