Wohnen Alltagscheck: Saugroboter

Alltagscheck: Saugroboter

Redakteur Michael liebt Katzen. Wenn nur die Haare nicht wären. Dann ist er es leid – und bestellt zusammenführen Saugroboter. Ob dies gut geht?

Pro mich erfüllt sich ein Traum: nie wieder staubsaugen. Es gibt ja Saugroboter. Doch für jedes welches Modell soll ich mich entscheiden? Die Saugleistung ist sicher wichtig, zwar nicht bloß entscheidend. Die Dinger zu tun sein den Staub ja gleichfalls finden. Sie sollten darob keine Stelle überspringen, wenn sie uneingeschränkt durch die Wohnung düsen. Und natürlich nützt es wenig, wenn sie erstens… können, zwar an jedem Hindernis hängen bleiben und dort den Dienst quittieren.

Nach einiger Recherche entscheide ich mich für jedes den Saugroboter Kobold VR200 von Vorwerk. Mit Kosten von rund 750 Euro liegt er zwar preislich im höheren Segment. Dafür verspricht jener Hersteller, dass er sich mit seiner Saugleistung für jedes Parkett und Teppich gleichermaßen eignet. Mit seiner Seitenbürste soll er gut in die Ecken kommen. Die Rundbürsten, die weitestgehend solange bis an den Rand des Geräts reichen, sollen gleichfalls stärkere Verschmutzungen vom Boden lockern. Dank seiner Form, die aussieht wie ein großes D, kann er mit seiner geraden Kante innig an Fußleisten entlangfahren. Die Gesamthöhe liegt im Kontext neun Zentimetern. Damit passt jener Kobold sogar unter mein Sofa und mein Sideboard. Das klingt doch was auch immer vielversprechend!

GettyImages/Claude

GettyImages/Claude Fluor.DONNE

Saugroboter im Test

Entsprechend gespannt bin ich, wie dies Paket mit jener Saughilfe ankommt. Edda, meine Katze, schaut ungefähr skeptisch. Wie immer, wenn sich in ihrem Revier irgendwas verändert?…Die Lieferung ist vollwertig: Fernbedienung, Ladegerät, Magnetband. Ich muss nur die Seitenbürste wachsen lassen und den Staubfilter einsetzen. Die erste Ladezeit beträgt rund eineinhalb Stunden. Dann geht es gleichfalls schon los – und Edda erst mal in Deckung.

Ganz leise ist er nicht, zwar welcher Staubsauger ist dies schon? Zunächst versucht sich jener Kobold zu orientieren. Die erste Wand findet er ohne anzustoßen, die drei Ultraschallsensoren scheinen zu klappen. Zusätzlich verfügt er übrig zusammenführen Laserscanner, mit dem er sich den Grundriss meiner Wohnung einprägt. Die erste echte Herausforderung ist jener große Esstisch. Bis sich jener Roboter zwischen den vielen Tisch- und Stuhlbeinen zurechtfindet, dauert es eine Weile. Vielleicht wäre es besser, die Stühle hinaus den Tisch zu stellen? Das habe ich ja sonst gleichfalls gemacht, wenn ich beim Saubermachen wirklich jeder Krümel hinaus dem Boden erwischen wollte?… Was ich wirklich praktisch finde: Sollen bestimmte Bereiche nicht gesaugt werden, muss man keine Hindernisse ermutigen. Man legt dies mitgelieferte, selbstklebende Magnetband aus, dies jener Roboter nicht überfährt.

Spannend finde ich die Frage, wie jener VR200 kleine Barrieren wie Stromkabel oder Türschwellen meistert. Aber jener digitale Haushaltshelfer lässt sich nicht irritieren. Er stoppt von kurzer Dauer und fährt dann wie am Schnürchen seine großen Räder wie Steighilfen aus. Treppen gibt es im Kontext mir in jener Wohnung keine. Aber laut Gebrauchsanweisung würde jener Kobold gleichfalls sie wiedererkennen und dann wie am Schnürchen umkehren.

GettyImages/Claude

GettyImages/Claude Fluor.DONNE

Saugroboter programmieren

Als neugieriger Mensch will ich von Anfang an natürlich beobachten, wie jener Saugroboter seine Bahnen zieht, Hindernisse meistert, die Ecken ausfährt und uneingeschränkt zur Ladestation zurückkehrt, wenn die Batterieladung zur Neige geht. Aber hinaus Dauer habe ich in meiner neu gewonnenen Zeit natürlich besseres zu tun, wie im Kontext jener Hausarbeit zuzuschauen. Wie gut, dass sich jener Kobold programmieren lässt. Mit jener Zeitplanfunktion kann ich für jedes jeden Wochentag festlegen, zu welchem Zeitpunkt und wo gesaugt wird. Die Spotreinigung sorgt dazu, dass stark verschmutzte Stellen präzise angefahren werden. Zum Beispiel jener Bereich unterm Bett. Hier verkriecht sich Edda mit Vergnügen und lässt in Anlehnung an viele Haare. Einstellen lassen sich jeder Funktionen übrig eine Fernbedienung oder, welches ich super finde, übrig eine App. Da kann ich vom Büro aus dazu sorgen, dass was auch immer picobello ist, wenn ich nachdem Hause komme. Die neueste Version des VR200 arbeitet sogar mit Amazons Sprachassistentin zusammen. Aber da habe ich in Sachen Datenschutz nicht genug Vertrauen.

Ersatz für jedes den normalen Staubsauger?

Bleibt noch die Frage, welches mit dem Staub passiert? Den Behälter kann man entweder zulegen und ausräumen – oder wie am Schnürchen mit einem normalen Staubsauger aussaugen. Den braucht man für jedes manche Stellen und Aufgaben, zum Beispiel dies Absaugen des Sofas, nämlich nachdem wie vor. Ansonsten kommt jener Kobold mit recht wenig Pflege aus. Nach einiger Zeit habe ich mal die Frisieren gereinigt, die sich zulegen lassen. Und hin und wieder nehme ich ein Wattestäbchen, um die Sensoren zu wischen. Ich möchte den kleinen Helfer jedenfalls nicht mehr vermissen. Meine Katze hat sich mittlerweile gleichfalls an unseren Mitbewohner gewöhnt. Die Jagd hinaus Wollmäuse war ja noch nie ihre Sache.

Welcher Saugroboter ist jener richtige?

Das Angebot an Saugrobotern ist weithin. Die günstigsten Modelle kosten etwa 100 Euro. Man kann zwar gleichfalls klar mehr aushändigen. Pro kleine Wohnungen mit glatten Böden reicht die Preisklasse um die 200 Euro. Die Saugleistung ist meist in Ordnung, viel mehr darf man gewiss nicht erwarten. Pro dies doppelte Geld gibt es gleichfalls klar mehr Leistung. Die Geräte können oft schon Hindernisse bezwingen und finden sich in jener Wohnung gut zurecht. Welcher Saugroboter ist jener richtige? Das Magazin Chip hat Modelle verschiedener Preisklassen getestet. Einen Film dazu gibt’s hier.