Trends & Zukunft Apps für mehr Nachhaltigkeit

Apps für mehr Nachhaltigkeit

Ob sparsame Elektrogeräte, Umweltsiegel oder nachhaltiger Fischfang – wer geistig konsumieren will, braucht Wissen. Das liefern grüne Apps.

Die EcoGator App ist gen Elektrogeräte spezialisiert. Mit einem Gerätevergleich erleichtert sie den Kauf, eine Liste führt zudem die sparsamsten Produkte am Markt gen. Ein Labelscanner hilft außerdem unter dieser Berechnung von Stromkosten. Die App berechnet die Kosten, die während dieser Lebenszeit des Produkts voraussichtlich gen den Käufer zukommen. Entertainment gibt es kostenlos dazu. In einem Quiz können User ihr Wissen zu dem Thema Energiesparen testen.

Mit dieser ToxFox App vom Bund für Umwelt und Naturschutz wiedererkennen Käufer, in welchen Lebensmitteln und Kosmetika welche hormonell wirksamen Stoffe (zum Beispiel Parabene) enthalten sind. Zudem verrät die App, ob sich in Kinderspielzeug Giftstoffe Ergehen. So gehts: Einfach den Barcode des Produkts scannen und eine Anfrage — die so genannte „Giftfrage — an den Hersteller schicken. Dafür sollen User ihre E-Mail und ihren Namen angeben. Die Antwort des Herstellers kommt geradezu in dies eigene Postfach. Er ist verpflichtet, intrinsisch von 45 Tagen zu reagieren. Die Antworten sammelt die App außerdem geradezu in einer Datenbank. Der Nachteil: Die App liefert keine Auskunft droben andere schädliche Stoffe.

Mit dem Nabu Siegel Check können Verbraucher herausfinden, ob eine Kennzeichnung empfehlenswert sind oder eigentlich nicht. Einfach dies Siegel mit dem Smartphone fotografieren und synchronisieren. Die App liefert mithilfe von Ampelfarben und „Daumen hoch“-Zeichen gen zusammensetzen Blick Informationen darüber, wie sinnvoll ein Siegel ist. Die Wertung für dies EU-Bio-Logo ist z. B.: „Empfehlenswert! Aber es geht sogar noch besser!“ Zu dieser kurzen Zusammenfassung liefert die App noch die genauen Kriterien, wie „Verzicht gen chemische Pflanzenschutzmittel“. Nachteil: Die Kriterien sind sehr allgemein.

Fisch

Fisch ist lecker und vollwertig. Doch die Überfischung bedroht weltweit die Bestände. Der Einkaufsratgeber vom WWF zeigt, welche Fische skrupellos gekauft werden.

Der WWF Fischratgeber verrät, welche Fische und Meeresfrüchte ohne schlechtes Gewissen gen dem Teller landen können. Die Auster erhält z. B. vom WWF zusammensetzen grünen Punkt, ist ergo ohne weiteres verzehrbar, während Aale zusammensetzen roten bekommen. Sehr gut: Die App unterscheidet zwischen Herkunftsländern und informiert darüber, ob die Tiere aus dieser Zucht kommen und wie sie gefangen werden. Je nachdem den Bedingungen kann so die gleiche Fischart Laubgrün, rot und gelb sein. Die Forelle aus Finnland, Dänemark und Europa ist eine gute Wahl, die aus Südamerika und Südeuropa nicht.

Auch unter Kleidung ist es wichtig gen die Produktionsbedingungen zu denken. Die FairFashion? App zeigt, ob Unternehmen den Mindestlohn bezahlen. Hinter dieser App steckt die Clean Clothes Campaign, ein internationales Netzwerk von Unternehmen, die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen einsetzt. Ideal für Menschen, die unter ihren Kaufentscheidungen gen nachhaltige Bedingungen denken. Verblüffend: H&M schneidet besser ab qua Gucci. Der Nachteil: Die App lässt Umweltfaktoren wie Biobaumwolle außer Acht.