Wasser Das Wellenkraftwerk: Energie aus der Kraft des Meeres

Das Wellenkraftwerk: Energie aus der Kraft des Meeres

Die Naturgewalt des Meeres bringt enorme Mengen an Energie. Forscher funktionieren daran, sie mithilfe einer „Seeschlange“ in Strom umzuwandeln.

Wellen nach sich ziehen eine höhere Energiedichte denn Wind. Hinzu kommt, dass Energie aus dem Meer weit weniger schwankt, denn die Leistung von Windkraftanlagen. Im Gegensatz zu Sonnen- und Windenergie, ist Wellenkraft nahezu immer verfügbar. Meeresenergie könnte bestehende regenerative Energiequellen ideal ergänzen. Sie liefert sauberen Ökostrom.

Gute Perspektiven – Wasser denn perfekte Ergänzung zum Besten von Wind und Sonne

Der Internationale Energierat (WEC) hat unbedingt, dass an europäischen Küsten jedes Jahr Wasserwellen mit einer Energie von rund einer Milliarde Megawattstunden „anlanden“. Würde sie Energie von Wellenkraftwerken aufgenommen und in elektrische Energie umgewandelt, könnte man damit fünf solange bis zehn Prozent des europäischen Stromverbrauchs decken. Gerade an den schottischen Küsten nach sich ziehen die Wellen mit drei solange bis sechs Metern eine optimale Höhe um sogenannte Seeschlangen einzusetzen.Hinzu kommt, dass die Strömung hier insbesondere schnell ist.

Das Seeschlangen-Konzept

Seeschlangen, griechisch Pelamis, Leben aus hohlen Zylindern und nach sich ziehen vereinigen Durchmesser von 3,5 Metern. Schaniergelenke verbinden die aus Stahlrohren bestehende Seeschlange miteinander, in Folge dessen ist dies Wellenkraftwerk beweglich. Die Zylinder sind mit Trossen am Meeresgrund verankert. Die Wellen setzen die 120 solange bis 180 Meter stark Konstruktion in Bewegung. Immer schief zum Wellenkamm in Linie gebracht, schaukelt sie schlangenartig hinauf dem Wasser.

Energie-Tipp/

Energie-Tipp

Kolbenpumpen in den Zylindern nehmen übrig die Bewegung der Scharniergelenke die Wellenenergie hinauf. Sie pressen Öl durch ein hydraulisches (d.h. mit Flüssigkeitsdruck funktionierendes) System und treiben so Generatoren an. Unterseekabel transportieren den so entstehenden Strom in dies Energienetz hinauf dem Land. Bisher können die Prototypen an der schottischen Küstenlinie 25 solange bis 40 Prozent der Wellenenergie in Strom umwandeln. Nach der Testphase sollen die Unterwasserkraftwerke solange bis zu 80 Prozent der Maximalleistung klappen. Eine Seeschlange könnte dann solange bis 700 Megawatt Strom erzeugen. Doch bisher ringen die Ingenieure mit erheblichen Problemen.

Vor allem dies Verlegen der Unterseekabel, mit denen dies Wellenkraftwerk ans Stromnetz gekoppelt und die Energie aufs Festland transportiert wird, ist radikal aufwendig. Das macht die Technologie kostspielig. Die Investitionskosten sind mindestens drei Mal so hoch, wie zum Besten von Windkraftanlagen.

Unberechenbarkeit der Ozeane

Zu den hohen Kosten kommen die Unwägbarkeiten des Wetters: Jeder Seemann weiß, wie schnell die Kraft der Wellen im Kontext einem Sturm zu einer zerstörerischen Urgewalt werden kann. Die Seeschlangen zu tun sein robust genug sein, um ebenso so genannten Monsterwellen standzuhalten. Das gilt insbesondere zum Besten von ihre Verankerung im Meeresgrund. Forscher und Techniker versuchen, die Konstruktion von Pelamis so weiter zu prosperieren, dass die Stahlzylinder durch Riesenwellen hindurch tauchen. Abgesehen von Stürmen, greifen ebenso Algen, Muschelbewuchs und aggressives Salzwasser die Röhren an.

Im Sommer 2008 begannen manche Unternehmen mit einem Langzeittest fünf Kilometer vor der portugiesischen Nordküste. Doch die „Versuchsschlangen“, die sozusagen 1.500 Haushalte mit Strom versorgen sollten, mussten in Bälde wieder eingeholt werden. So gravierend waren die Schwierigkeiten mit der Verankerung und mit der elektrischen Anbindung der Unterseekabel.

Trotz erster Rückschläge: Schottland hält an seinen Plänen starr

Auch wenn wegen solcher Rückschläge eine kommerzielle Nutzung der Meeresenergie noch nicht in Sichtweite ist: Die schottische Regierung setzt hinauf Meeresenergie. Sie möchte aus Schottland dies „weltweite Zentrum der Wellen- und Meeresströmungsenergie“ zeugen.