Wohnen Den Arbeitsplatz ins rechte Licht rücken

Den Arbeitsplatz ins rechte Licht rücken

Wer in einer gewohnten und selbst eingerichteten Umgebung arbeitet, ist leistungsfähiger. Vorausgesetzt, die Beleuchtung stimmt.

Ein gängiges Klischee, dass gerne filmisch genutzt wird, ist die Arbeit im Großraumbüro, inklusive deprimierend unpersönlich gestalteter Arbeitsplätze, die von weiträumig verteilten Leuchtstoffröhren in kaltes Neonlicht getaucht werden. Zum Besten von viele Arbeitnehmer sind es solche Vorstellungen, die verschmelzen Wechsel in dies Home Office nur noch attraktiver erscheinen lassen. Aber ebenso im hauseigenen Büro muss dieser gewünschte Komfort geschaffen werden.

Dabei geht es nicht nur um dies richtige Mobiliar und die persönliche Note am Arbeitsplatz. Ein entscheidender Punkt ist die richtige Beleuchtung. Während im Betrieb die Richtlinien dieser Arbeitsstättenverordnung und dieser Bildschirmarbeitsverordnung zu diesem Zweck sorgen, dass die Beleuchtung von Arbeitsplkorrodieren möglichst gesundheitsschonend gestaltet wird, ist unter dieser Lichtgestaltung im Home Office mehr Eigeninitiative gefragt. Die gesetzlichen Regelungen sowie die Empfehlungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung können in dieser Hinsicht eine wertvolle Unterstützung sein.

Der Faktor Tageslicht

Unabhängig davon, wo dieser Schreibtisch letztendlich verortet ist – eine mangelhafte Beleuchtung macht sich früher oder später erkennbar: Da die Arbeit am Computer pro die Augen stressig ist, sollten Büroarbeiter jegliche Möglichkeit zur Entlastung nutzen.

Unzureichende

Unzureichende Beleuchtung am Arbeitsplatz ist stressig pro die Augen – dies kann zu Kopfschmerzen resultieren. Bild: Fotolia.com © Monkey Business

Die richtige Beleuchtung spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle, weil sie verschmelzen pro die Augen ermüdenden Kontrast zwischen dem hellen Bildschirm und dieser Umgebung abmildert. Dadurch werden die Augenmuskeln weniger beansprucht, weil sie sich nicht ständig an die Helligkeitsunterschiede individuell herrichten zu tun sein. Ideal wäre dazu eine natürliche Beleuchtung mit Tageslicht, schon ist dies naturbedingt eine vielmehr unbeständige Lichtquelle.

Daher sollte man unter dieser Planung die tages- und jahreszeitabhängigen Veränderungen berücksichtigen. Eine ausreichende Versorgung mit Tageslicht ist unterdies dies eine, funktionieren ohne geblendet zu werden dies andere Problem. Eine einfache Problemlösung, um irritierenden Lichtreflexionen vorzubeugen, sind Jalousien. Helligkeitssensoren sorgen pro eine automatische Anpassung der Lichtverhältnisse. So muss dieser Arbeitsprozess nicht unterbrochen werden, um die Jalousien manuell zu bewirten.

Eine Frage dieser Planung

Um durchweg pro eine optimale Beleuchtung zu sorgen, ist eine Mischung aus direkten und indirekten Lichtquellen, Schreibtischleuchten und Tageslicht unumgänglich. Auch unter dieser Ausleuchtung des Arbeitsplatzes darauf beachten, Blendungen und Reflexionen zu vermeiden – sie würden pro dies Auge die gleiche Anstrengung bedeuten wie Hell-Dunkel-Kontraste.Wenn die unterschiedlichen Lichtquellen patent werden, sollten insoweit manche Faktoren schon zu Beginn dieser Planung hinlänglich Bedachtsamkeit werden:

  • generell ist es besser, den Arbeitsplatz parallel zur Fensterfront anzulegen, jeglicher übrigen Lichtquellen sollten nachdem Möglichkeit seitwärts angeordnet werden. Damit wird eine Direktblendung durch die Sonne oder durch ungünstig positionierte Lampen vermieden.
  • einerseits sind glatte und spiegelnde Oberflächen (zum Beispiel die Tischplatte) pro störende Reflexionen zuständig, eine andere Sache ist kann dieser Widerschein immerhin ebenso in positiver Weise pro eine bessere Grundhelligkeit genutzt werden. Dazu empfehlen sich helle Pastelltöne unter dieser Wandgestaltung.
  • von Vorteil sind matt-weiße Tastaturen und Bildschirme; die wirken dem anstrengenden Hell-Dunkel-Kontrast zusätzlich entgegen.

Die richtigen Leuchtmittel

Zum Besten von die Wahl dieser Leuchtmittel gelten die gleichen Regeln wie pro dies gesamte Beleuchtungskonzept. Das heißt, es muss die richtige Balance zwischen ausreichender Helligkeit und dieser pro dies räumliche Sehen notwendigen Verschattung gefunden werden, während taktgesteuert Blendungen vermieden werden sollen. Dargut hinaus können verschiedene Lichtfarben relevante Auswirkungen gen dies körperliche und psychische Empfinden nach sich ziehen.

So gemütlich warmweißes Licht in Wohn- und Schlafzimmer ebenso ist, pro die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz sind Leuchtmittel mit einer geringen Lichtfarbe untauglich.

LED-Lampen

Leuchtdiode-Lampen eignen sich pro so gut wie jeglicher Lichtsituationen, leuchten am längsten und verbrauchen am wenigsten Strom.

Das hängt mit dem Effekt dieser Farbtemperatur gen den menschlichen Biorhythmus zusammen – ein niedriger Kelvin-Wert suggeriert abendliches Licht, dieser Leib schüttet daraufhin schläfrig machendes Melatonin aus. Um einem müdigkeitsbedingten Leistungsabfall im Home Office entgegenzuwirken, empfehlen sich von dort neutralweiße Leuchtmittel ab einem Wert von ca. 4.000 Kelvin, besser ist zumeist sogar ein Wert von rund 5.000 Kelvin nach oben.

Leuchtdiode-Lampen eigenen sich gut und halten stark. Halogen-Leuchten hingegen offenstehen sich unter Tätigkeiten an, unter denen möglichst exakt verschiedene Farbnuancen unterschieden werden zu tun sein.

Die zu tun sein schon ebenso pro ausreichende Helligkeit sorgen, die unter mindestens 500 Lux liegen sollte. Individuell kann dieser Bedarf immerhin durchaus höher ausfallen, so dass altersbedingt eine merklich höhere Beleuchtungsstärke von 750 solange bis 1.500 Lux unumgänglich sein kann. Damit können sowohl die Konzentration wie ebenso die Leistung positiv gelenkt werden.