Wohnen Der Mythos um die Wattzahl

Der Mythos um die Wattzahl

Je mehr Watt, umso besser die Leistung von Haushaltsgeräten, vertrauen viele. Doch Leistung muss kein Energiefresser sein.

Die Wattzahl ist ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn es um ein elektrisches Gerät geht. Stand einst eine hohe Wattzahl zum Besten von eine hohe Leistung, ist es nun die niedrige Wattzahl, die Verbraucher wollen. Schließlich dreht sich mit steigender Wattzahl nebensächlich dieser Stromzähler zunehmend schneller.

Keine Angst vor wenig Watt

Watt ist die nachdem dem Schotten James Watt benannte Einheit, die die Leistung in einer bestimmten Zeitspanne angibt. So folgern viele Verbraucher, dass eine hohe Wattzahl sich nebensächlich positiv aufwärts die Leistung auswirkt. Wo sie sich gewiss in dieser Praxis tatsächlich auswirkt, ist die Stromrechnung. Die schnellt massiv in die Höhe, je mehr wattfressende Geräte betrieben werden.

Deshalb werden Haushaltsgeräte in Übereinstimmung mit dieser europäischen Ökodesign-Verordnung aufwärts Energiespardiät gesetzt. Seit September 2014 sind Staubsauger mit Wattzahlen von mehr qua 1600 vom Markt verschwunden und ab September 2017 ist 900 Watt dieser erlaubte Höchstwert. Dass die verringerte Leistung nicht aufwärts Kosten dieser Sauberkeit umziehen darf, steht außer Frage. Deswegen gibt es nebensächlich zum Besten von die Staubaufnahme entsprechende Richtlinien: Auf Hartböden sollen mindestens 98 Prozent aufgenommen werden, aufwärts Teppichböden 75 Prozent. Z. Hd. die Hersteller kein Problem, denn zum Besten von eine gute Saugleistung erfordern Staubsauger nicht unbedingt viel Watt.

Um Transparenz im Markt zu schaffen, wurde dasjenige Energielabel eingeführt, dasjenige in den Klassen A solange bis G klassifiziert, wie gut (oder schlecht) es um die Reinigungsleistung des Staubsaugers bestellt ist. Auch an die Ohren dieser saugenden Person denkt die EU – und reduziert die Lautstärke aufwärts maximal 80 Dezibel. Die Details dieser offiziellen Verordnung mit dieser Nummer 666/2013 lassen sich im Internet nachlesen. Welche Geräte zum Besten von die Verbraucher dann noch am Markt übrigbleiben und wie die verringerte Leistung mit entsprechender Leistung kompensiert werden kann, zeigen Staubsaugervergleiche im Internet.

Kühl- und Gefriergeräte ersetzen?

Die Kennzeichnung von Kühl- und Gefriergeräten mit Blick aufwärts ihre Energieeffizienz ist längst keine Neuigkeit mehr. Die farbigen Balken, die von Grün zu Rot wandern, sind Verbrauchern berühmt. Doch denjenigen, die vergleichen, fällt aufwärts: Das vermeintlich positive „A“ aufwärts dem Balken gibt es mittlerweile gleich viermal. Auch dasjenige ist nicht neu, sorgt nur nachdem wie vor zum Besten von Verwirrung, weil dasjenige „A“ eine trügerische Sicherheit impliziert, die im Prinzip nur Geräte mit dieser A+++ oder A++-Kennzeichnung offenstehen.

Um an dieser Stelle zum Besten von Transparenz zu sorgen, können Vergleichslisten im Internet helfen. Hier muss niemand aufwärts eine aufgeklebte Einstufung in eine Energieeffizienzklasse vertrauen, sondern kann jedes Gerät mit Blick aufwärts den Tages- und Jahresverbrauch vergleichen und ebenso die errechneten Strompreise abtasten. Was darüber hinaus helfen kann, ist den Kühlschrank so einzuräumen, dass die Energie möglichst gut eingesetzt werden kann.

Effizient durch den Alltag

Neben effizienten Geräten können Verbraucher durch kleine Maßnahmen im täglichen Leben eine Menge Energie sparen.

Wer

Wer seine Wäsche aufwärts die Leine hängt und nicht etwa den Trockner bemüht, spart Energie – und bekommt sommerlich frische Wäsche qua Belohnung on top. Foto: pixabay.com © jarmoluk (CC0 Public Domain)

  • Beim Waschverhalten sparen Verbraucher bares Geld, wenn sie ohne Vorwäsche und mit möglichst niedrigen Temperaturen waschen. Wird die Waschmaschine an den Warmwasseranschluss gekoppelt, spart dasjenige zusätzlich Energiekosten. Wer möglichst oft aufwärts den Trockner verzichtet, spart zusätzlich. In den Sommermonaten kann die Wäsche nebensächlich gut aufwärts dieser Leine trocknen.
  • Leuchtdiode- und Energiesparlampen sind energiesparender qua Glühbirnen. Wer nicht sofort komplett umrüsten möchte, dem empfehlen Experten mit den Räumen zu beginnen, in denen dasjenige Licht oft scheint: Kochkunst, Wohn- und Arbeitszimmer sind hier die wichtigsten Zimmer.
  • Tendenziell sollte ein Laptop einem hold installierten PC vorgezogen werden. Dieser verbraucht nicht nur weniger Strom, sondern ist darüber hinaus nebensächlich noch flexibler in dieser Verwendung.
  • Wer den Wasserkocher nutzt, anstatt Wasser aufwärts dem Herd zu erwärmen, macht schon vieles richtig. Am besten nur so viel Wasser erhitzt werden, wie nebensächlich verwendet wird. Sonst ist die Einspar-Idee schnell wieder dorthin.
  • Zugegeben, Klimageräte sind in einem heißen Sommer wirklich eine verlockende Option, um es im Haus erträglich zu gestalten. Allerdings gibt es nebensächlich andere Optionen, die weniger Energie verbrauchen: Wer untertags Rollläden und Fenster geschlossen hält, sperrt Sonne und warme Luft aus. Nachts hingegen darf die kühlere Luft durchaus reingelassen werden.