Erde Energie aus dem Sumpf

Energie aus dem Sumpf

Nicht aus Gegenden eignen sich um mit Raps und Mais Biomasse zu profitieren . In Zusammenarbeit mit welcher Natur eröffnen sich hingegen profitable Alternativen.

Mit Pflanzenabfällen, Mist, Gülle und dem Biomüll aus den Kommunen verwerten Biogas-Anlagen Abfallstoffe, die sonst ungenutzt verrottet wären. Doch die natürlichen Abfälle reichen nicht aus, um eine solche Anlage effizient zu betreiben. Raps und Mais sollen extra angebaut und anschließend in Biomasse umgewandelt werden. In Regionen, deren Boden pro den Anbau solcher Pflanzen probat ist, stellt welche Form welcher Gewinnung von Biomasse eine ökologische Alternative zu fossilen Brennstoffen dar.

Raubbau und Umweltsünden durch erneuerbare Energien

Doch seit dem Zeitpunkt einigen Jahren hat welcher Hunger nachher Biomasse ungesunde Ausmaße spekulativ. Um Fläche pro den Anbau von Mais und Raps zu profitieren, legen Kommunen und Landwirte ganze Moorlandschaften trocken. Teure Dämme werden gebaut, Pumpwerke laufen Tag und Nacht, um die Sumpfgebiete zu entwässern. Der damit zersetzte Torf setzt zehnmal so viele Treibhausgase leer stehend, wie die Verbrennung von Öl oder Erdgas. Was ursprünglich wie umweltfreundliche Energiegewinnung entwickelt wurde, verkommt zum rücksichtslosen Raubbau an welcher Natur.

Umweltfreundliche Biomasse aus Paludikulturen

Warum muss es immer Mais und Raps sein? Diese Frage stellen sich Biologen, mit besorgtem Blick aufwärts die rabiaten Eingriffe in sensible Öko-Systeme. Sie empfehlen, energiefressende Pumpwerke abzuschalten und ehemalige Sümpfe wieder zu fluten. Aus natürlichen Moor-Gewächsen lässt sich ihrer Meinung nachher genauso so gut Biomasse profitieren. Es gibt schon Erntemaschinen, extra konstruiert pro die Ernte von Schilf und Erlenholz in Sumpfgebieten. Paludikultur nennt sich die gezielte Bewirtschaftung solcher Böden.

Kurzumtriebsplantagen: Gut pro Tiere und Pflanzen

Nicht jeder Boden eignet sich wie Paludikultur. In manchen Regionen empfiehlt es sich, sogenannte Kurzumtriebsplantagen (KUP) zu betreiben. Schnell wachsende Baumarten mitbringen hohe Erträge, sparen jede Menge Treibhausgase ein und verursachen kaum Kosten. Aufwändige Bewässerungssysteme sind in Kurzumtriebsplantagen nicht nötig: Im Gegensatz zu Mais und Raps finden die Wurzeln welcher Bäume ihren Weg zum Grundwasser, wenn schon ohne Hilfe. Dass zusätzlich die Tier- und Pflanzenwelt von den Bäumen profitieren würde, liegt aufwärts welcher Hand. 3.000 Hektar KUP-Fläche vorliegen schon in Deutschland. Die Bundesregierung plant verdongeln Ausbau welcher Flächen aufwärts 100.000 Hektar solange bis 2020.