Wohnen Energieausweis für Immobilien

Energieausweis für Immobilien

Ist die neue Immobilie ein Sparwunder oder eine Kostenfalle? Das verrät dieser Energieausweis. Viele Ausweise sollen dieses Jahr erneuert werden.

Wer braucht den Energieausweis wofür?

Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen oder vermieten möchten, benötigen vereinigen Energieausweis. Sie sollen dasjenige Dokument spätestens dann vorzeigen, wenn Kauf- oder Mietinteressenten dasjenige Haus oder die Wohnung besichtigen. Wer ein Inserat in kommerziellen Medien schaltet – etwa in Tageszeitungen oder uff Internetplattformen –, ist zudem verpflichtet, bestimmte Fakten aus dem Energieausweis anzugeben: Ausweisart, Energiebedarf/-verbrauch, Heizenergieträger, Baujahr dieser Immobilie und, im Kontext ab Mai 2014 ausgestellten Ausweisen, die Effizienzklasse. Übrigens: Eigentümer eines Baudenkmals oder einer Immobilie mit weniger wie 50 Quadratmetern Nutzfläche nötig haben keinen Energieausweis.

Bedarf oder Verbrauch – welche Variante für wen?

Seit dieser Einführung 2002 gibt es zwei Arten Energieausweise – verbrauchs- und bedarfsorientierte. Für Neubauten ist nur dieser Bedarfsausweis zulässig. Das gilt gleichwohl für Immobilien mit solange bis zu vier Wohnungen, die nicht dieser Wärmeschutzverordnung von 1977 nachkommen. Eigentümer anderer Häuser können ungenutzt wählen, für welche Variante sie sich entscheiden.

Welche Infos liefert dieser Energieausweis?

Grundsätzlich gibt jeder Energieausweis Auskunft da-rüber, wie viel Energie für Heizung und warmes Wasser nötig ist. Und damit, uff welche Energiekosten sich dieser Mieter oder Käufer stellen kann. Je nachher Ausweistyp wird dieser Endenergiebedarf- oder verbrauch angegeben – erstens… in Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr. Konkret heißt dasjenige: Der Verbrauchsausweis dokumentiert den gemittelten, tatsächlichen Verbrauch dieser letzten drei Jahre vor dieser Ausstellung. Der Bedarfsausweis zeigt den Energiebedarf an, dieser aufgrund dieser vorhandenen Bausubstanz errechnet wurde.
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Unabhängig von dieser Variante – die Effizienz des Hauses lässt sich in einem Energieausweis an einer Farbskala ersehen: Sie reicht von unerfahren (tief) solange bis rot (hoch). Seit Mai 2014 gibt es außerdem die von Elektrogeräten und Autos bekannten Energieeffizienzklassen. Sie reichen im Kontext Gebäuden von A+ solange bis H.

Wie nachhaltig ist er komplett?

Ein Energieausweis gilt üblicherweise zehn Jahre. Kommt es allerdings in dieser Zwischenzeit zu größeren Umbauten am Haus, kann schon früher ein neuer Ausweis fällig werden. Achtung: 2018 laufen überdurchschnittlich viele Ausweise ab (siehe unten).

Was passiert, wenn ich keinen Ausweis vorlegen kann?

Das kann richtig teuer werden: Es drohen solange bis zu 15.000 Euro Bußgeld. Zwar nach sich ziehen die zuständigen Behörden bislang nur selten geprüft, ob die Vorschriften beachtet wurden. Eigentümer sollten allerdings besser kein Risiko eingehen und sich frühzeitig vereinigen Energieausweis zulegen.

Wer darf den Energieausweis ausstellen?

Nur Fachleute mit einer speziellen Ausbildung die Erlaubnis haben Energieausweise ausstellen. Dabei ist es gleichgültig, um welche Variante es sich handelt. Vielmals eröffnen Architekten, Bauingenieure, Energieberater oder Handwerker – etwa Heizungsinstallateure oder Schornsteinfeger – diesen Service an.


Jetzt Validität checken

Bis 1. Oktober 2008 hatten Eigentümer die freie Wahl, welchen Ausweis sie sich ausstellen lassen. Viele nutzten die letzte Gelegenheit und sicherten sich den günstigen Verbrauchsausweis. Nach zehn Jahren Validität laufen welche Ausweise nun 2018 ab. Also: Lieber mal uff dasjenige Ausstellungsdatum schauen …