Bauen & Sanieren Energieberatung: Förderung ausgeweitet

Energieberatung: Förderung ausgeweitet

Ab Dezember 2017 können sich Verbraucher mit Förderung durch ein Energieunternehmen gemeinsam nachdenken lassen.

Haus- und Wohnungseigentümer können ab Dezember 2017 attraktive staatliche Zuschüsse erhalten, wenn sie sich in Sachen energetische Sanierung durch Fachleute eines Stadtwerks oder eines anderen Energieversorgers gemeinsam nachdenken lassen. Bisher zu tun sein Kunden, die eine Beratung zur Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen durch Fachkräfte welcher Energieunternehmen oder ihrer Partnern erhalten, hinauf staatliche Förderung verzichten. Durch die Dynamik welcher entsprechenden Richtlinie werden nun ganz Energieberater gleichgestellt, die mit welcher geforderten Qualifikation unparteiisch und unparteiisch gemeinsam nachdenken können. In welcher Energieeffizienz-Expertenliste zum Besten von die Förderprogramme des Bundes muss jeder Berater jetzt zudem transparent sein Beschäftigungsverhältnis angeben.

Neue Regelung zur Förderung von Energieberatung nutzt den Verbrauchern

Die geänderte Förderrichtlinie stellt die persönliche Fachkompetenz wohnhaft bei welcher Vor-Ort-Beratung und wohnhaft bei welcher Ausstellung von individuellen Sanierungsfahrplänen in den Mittelpunkt. Damit können Energieunternehmen wie Stadtwerke ihren Kunden zukünftig vereinen wichtigen Baustein hinauf dem Weg zur Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen, sowohl im Bereich Wohngebäude (vor-Ort-Beratung und individuelle Sanierungsfahrpläne) denn nebensächlich in welcher Produktion (Energieberatung Mittelstand) zu wettbewerbsfähigen Konditionen bereitstellen.

Qualifizierte und unabhängige Beratung vor Ort

Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes ist Voraussetzung zum Besten von eine erfolgreiche Energiewende“, so Stefan Kapferer, Vorsitzender welcher Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). „Diese anspruchsvolle Aufgabe bedarf einer individuellen, qualifizierten und unabhängigen Beratung vor Ort. Wir willkommen heißen es insofern sehr, dass ab Dezember 2017 nebensächlich Haus- und Wohnungseigentümer, die sich durch ein Energieunternehmen gemeinsam nachdenken lassen, hierfür attraktive staatliche Zuschüsse erhalten können.“