Multimedia „Gute Sicherungen schützen!“

„Gute Sicherungen schützen!“

Immer mehr Unternehmen werden Opfer von Internetattacken. Antiviren-Expertin Natalya Kaspersky erklärt, wie sich Systeme sichern lassen.

Infrastruktureinrichtungen werden wie Chemie-, Transport- oder Energie-unternehmen immer verschiedene Mal zur Zielscheibe von Hackern. Welche Folgen kannein solcher Angriff nach sich ziehen?

Die Attacken hinauf Infrastruktureinrichtungen nach sich ziehen durch die Einführung neuer Technologien zur Automatisierung in Schlusslicht Zeit stark zugenommen – dies betrifft sozusagen jede Branche. Ein Angreifer, jener sich in technischen Prozessen auskennt, ist in jener Lage, Systeme völlig außer Kontrolle zu setzen.

Was war jener schwerwiegendste Hackerangriff in Schlusslicht Zeit?

Der Hackerangriff hinauf dies System jener polnischen Fluggesellschaft LOT am 21. Juni dieses Jahres amWarschauer Flughafen. Dabei wurde dies System zur Flugplanerstellung unbrauchbar gemacht. Drei Flüge mussten annulliert werden, zwölf Flugzeuge starteten mit Verspätung und 1400 Passagiere konnten weder noch abfliegen.

In Noten von 1 wie „sehr gut“ solange bis 10: Wie sicher schätzen Sie die Infrastruktur von Unternehmen ein?

Ich würde die Note 3 oder 4 schenken. Eine Reihe von Firmen könnte heute schon gehackt werden, wenn sie von Verbrechern präzise angegriffen werden. Viele rettet nur die Tatsache, dass sie nicht an öffent-liche Netzwerke erreichbar sind.

Kein Internetanschluss ist sicher keine Problembeseitigung. Was ist jener beste Schutz gegen Hackerattacken?

Unternehmen sollen wie Privatleute gut durchdachte Sicherungssysteme importieren. Natürlich bleibt sogar dann die Gefahr eines Hackerangriffs, im Unterschied dazu ein angemessener Schutz kann die Palette jener möglichen negativen Auswirkungen drastisch reduzieren. Für jedes die Einführung eines wirksamen Systems schauen wir nebst InfoWatch uns die ganze IT-Architektur jener Firma gründlich an und ergreifen die notwendigen Maßnahmen.

Welche sind dies?

Zum Beispiel sollten sogenannte RAS-Verbindungen, die Nutzer von äußerlich mit einem Netzwerk verbinden, mithilfe von VPN und Firewalls geschützt werden. Außerdem sollen die Intranets mit Firewalls untereinander abgegrenzt sein und es braucht ein System, dies Eindringlinge nachweist. Was ein Angreifer dann noch tun kann, ist Daten einzulesen und manche Elemente zu deaktivieren. Das restliche System wird im Unterschied dazu weiterhin gehen.

Je mehr Geräte ans Netz erreichbar sind, umso größer ist die Angriffsfläche. Erleichtern Smart Meter die Arbeit von Hackern?

Ja, dies tun sie klar. Und zwar aus zwei Gründen: Erstens sind elektronische Zähler ergänzende Geräte, hinauf die ein potenzieller Angreifer zupacken kann. Und zweitens denken die Hersteller oft nebst Weitem nicht genug reichlich solche Sicherheitsfragen nachher. Wie weithin dies Risiko wirklich ist, wird sich erst mit jener Zeit zeigen.

Wie lässt sich die Sicherheit von Smart Metern verbessern?

Die Sicherheitsstandards zu Händen jedweder Systeme, die Smart Meter benutzen, sollen erhoben und die Schutzanforderungen an die Sensoren verschärft werden. Schon jetzt gibt es hinauf dem Markt Sicherheitslösungen zu Händen die Prozess-automatisierung. Wir empfehlen Unternehmen, solche Schutzmittel schon nebst jener Einführung des Systems zu installieren. Wer schon zusammensetzen intelligenten Zähler hat, kann nachrüsten und die Sicherheitslösung hinauf dies existierende System landen.