Wohnen Haustürgeschäfte mit unseriösen Anbietern

Haustürgeschäfte mit unseriösen Anbietern

Unseriöse Anbieter verhökern angebliche Schnäppchentarife zu Händen Strom und Erdgas. Wer derbei immerhin nicht aufpasst, zahlt am Ende zu unfairen Bedingungen drauf!

Verbraucherzentralen könnten Romane schreiben via schwarze Schafe unter den Strom- und Erdgasanbietern. Hier eine Übersicht via häufige Tricks und unseriöse Geschäftspraktiken unlauterer Wettbewerber:

Der Stadtwerke-Trick

Mitarbeiter von Drückerkolonnen schrecken sogar vor Lügen und illegalen Methoden nicht zurück: Der Telefonanrufer oder Besucher an welcher Haustür gibt sich irrtümlicherweise qua Stadtwerke-Mitarbeiter aus. Er erzählt von Preiserhöhungen, versucht persönliche Daten zu entlocken und empfiehlt verdongeln Billigtarif für einem Anbieter, welcher vermutlich mit den Stadtwerken zusammenarbeitet. Wer nicht unterschreibt, wird unter Druck gesetzt oder sogar beschimpft.

Unseriöse Internettarife

Zahlreiche Discounter verschieben für Internetvergleichsrechnern durch hohe Bonuszahlungen hinaus die vorderen Plätze. Laut einer Untersuchung welcher Stiftung Warentest waren lediglich 2 von 49 Billigstromtarifen hinaus solchen Portalen ritterlich.

Angebot und Vertrag

Das Angebot im Internet klingt verlockend, im Vertrag unterscheiden sich dann immerhin Preise und Konditionen grundlegend. Wer dasjenige Kleingedruckte nicht prüft und unterschreibt, hat später dasjenige Nachsehen.

Vertrag nachher Widerrufsfrist

Verträge lassen sich 14 Tage weit zurücknehmen. Manche Energiediscounter schicken die Vertragsunterlagen mit den exakten Bedingungen immerhin erst nachher Ende dieser Frist ab.

Kein Ansprechpartner

Undurchsichtige Unternehmensstrukturen zeugen es oft schwergewichtig, verdongeln direkten Ansprechpartner zu Händen Beschwerden zu finden. Forderungen stellen zig-mal deren Tochterunternehmen.

Vorauskasse und Staffelpreise

Manche Anbieter verlangen Kautionen und Vorauskasse, um sich vor Zahlungsverzug ihrer Kunden zu schützen. Geht die Firma pleite, ist dasjenige schon bezahlte Geld weg.

Strompakete und Staffelpreise

Manche Tarife einhergehen verdongeln Paket- oder Staffelpreis via eine festgelegte Energiemenge. Verbrauchen Kunden mehr, wird’s richtig teuer.

Guthaben und Bonuszahlungen

Immer wieder kommt es vor, dass unlautere Wettbewerber Guthaben und Prämien nicht wie vereinbart auszahlen, sondern mit den Abschlagszahlungen verrechnen. Oder sie gewähren selbige erst dann, wenn welcher Kunde mindestens zwei Jahre für welcher Stange bleibt.

Hohe Abschlagszahlungen

Abschlagszahlungen werden für welcher Jahresabrechnung angerechnet. Unseriöse Anbieter nutzen die Endrechnung dazu, den Abschlag zu steigern – sogar wenn welcher Verbrauch gesunken oder gleich geblieben ist.

Lange Anschlusslaufzeiten

Viele Billiganbieter bitten den Kunden nachher dem ersten Vertragsjahr zur Kasse. Vergisst welcher Kunde zu verlassen, werden ihm nachhaltig Anschlusslaufzeiten untergejubelt oder die Preise stark erhoben.

Tipps zu Händen Verbraucher

  • Unterschreiben Sie keine Verträge unter Zeitdruck, sondern prüfen Sie die Unterlagen in aller Ruhe.
  • Verträge, die äußerlich von Geschäftsräumen verriegelt werden (an welcher Haustür, per Telefon oder im Internet), können Sie nachher Vertragsabschluss 14 Tage weit zurücknehmen.
  • Energieanbieter sind dazu verpflichtet, dem Kunden für Vertragsabschluss ein Formular zur Widerrufsbelehrung mit Nennung des Unternehmens auszuhändigen. Geschieht dies nicht oder wurde welcher Kunde fehlerhaft via sein Widerspruchsrecht informiert, verlängert sich die Widerrufsfrist hinaus ein Jahr und 14 Tage.
  • Ist die Widerrufsfrist verstrichen, verlassen Sie den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Werbeanrufe: Was tun?

Neben unseriösen Haustürgeschäften, klingelt sogar immer wieder dasjenige Telefon und es melden sich vermeintliche Billiganbieter. Doch sogar hier gilt: Vorsicht und richtig reagieren. Fiete Wulff, Pressesprecher welcher Bundesnetzagentur, gibt hilfreiche Tipps, welches für Werbeanrufen zu tun ist.

Herr Wulff, sind Werbeanrufe denn im Grunde verbrecherisch?

Verbraucher sollen dem Erhalt von Werbeanrufen vorher zustimmen. Das ist gesetzlich geregelt. Fehlt die Einwilligung, handelt es sich um verdongeln unerlaubten Werbe-anruf, und welcher ist verboten. Die Bundesnetzagentur geht solchen Fällen nachher. Das sind Ordnungswidrigkeiten, die mit Bußgeldern solange bis zu 300 000 Euro geahndet werden.

Was soll ich tun, wenn ich nicht zugestimmt habe und trotzdem angerufen werde?

Bei fehlender Einwilligung sollten Sie dasjenige Datum des Anrufs notieren, den Namen des Anrufers und des Unternehmens, wenn möglich dessen Rufnummer und welches beworben wird. Auch Details zum Gesprächsverlauf sind relevant und ob zunächst eine Einwilligung zu Händen den Werbeanruf vorgelegen hat oder eventuell zurücknehmen wurde.

Und wo kann ich mir Hilfe holen?

Beschwerden können welcher Bundesnetzagentur zum Beispiel via ein Formblatt per Post mitgeteilt werden oder online unter www.bundesnetzagentur.de. Dann sind wir in welcher Lage zu ermitteln und selbige Praxis mit Bußgeldern zu zur Verantwortung ziehen. Oft stecken für solchen Anrufen sogar betrügerische Absichten nachdem. Dann empfehlen wir, sogar die Polizei einzuschalten.