Wohnen Kleine Lampe – große Verunsicherung

Kleine Lampe – große Verunsicherung

Energiesparlampen sorgen z. Hd. Diskussionen. Zwar sparen Sie viel Strom, enthalten im Kontrast dazu gesundheitsschädliches Quecksilber. Wie weithin ist die Gefahr tatsächlich?

Wir verdeutlichen, warum Sie trotzdem hinaus Energiesparlampen setzen sollten.

Stromsparende Beleuchtung hat zusammenführen Haken: Energiesparlampen benötigen eine geringe Menge Quecksilber, um effektiv zu leuchten. Auch wenn Quecksilber giftig ist: Der Kauf von Energiesparlampen trägt selbst in diesem Punkt zum Umweltschutz nebst. Denn sie verbrauchen nebst höherer Lebensdauer weniger Strom. Und nebst dessen Erzeugung mit Steinkohle entsteht neben anderen Schadstoffen fernerhin Quecksilber.

Energiesparlampen wesentlich energieeffizienter

Eine 11-Watt- Energiesparlampe darf maximal 5 Milligramm (mg) Quecksilber enthalten, Marken-Sparlampen kommen mit nur 2 mg Quecksilber aus. In 10.000 Stunden Betriebsdauer verbraucht die 11-Watt-Lampe 110 Kilowattstunden Strom, dessen Produktion 1,6 mg Quecksilber freisetzt. Die Sparlampe kommt insgesamt hinaus höchster 6,6 mg Quecksilber. In einer 60-Watt-Glühlampe steckt zwar kein Quecksilber, sie verbraucht nebst gleicher Betriebsdauer im Kontrast dazu rund 600 Kilowattstunden Strom, nebst dessen Erzeugung 8,8 mg Quecksilber entstehen.

Zerbricht eine Energiesparlampe, verdampft dies Quecksilber. Lüften Sie den Raum umgehend, die Scherben sollten erst nachher einigen Minuten zusammengekehrt werden. Achtung: Nicht aufsaugen, sonst verteilt sich dies Quecksilber in welcher Raumluft. Die Reste sind Sondermüll und in Besitz sein von in den Wertstoffhof. Grundsätzlich empfehlenswert sind Lampen mit Kunststoffmantel.

Einige Hersteller nach sich ziehen die Gefahr durch Quecksilber erkannt und reagiert: Mittlerweile enthalten viele Lampen kein flüssiges Quecksilber mehr, sondern dies unbedenklichere Amalgam. Hier ist dies Quecksilber verspannt gebunden und verdunstet praktisch nicht in die Raumluft.

Gesundheitsgefährdende Dämpfe in Energiesparlampen

Neben welcher Quecksilber-Problematik sorgten Berichte welcher Das Erste-Magazine „markt“ und „Plusminus“ im Frühjahr z. Hd. Aufsehen. Stichproben hatten vertrauenswürdig, dass nebst einigen Energiesparlampen gefährliche Dämpfe herauslösen. Etwa den Stoff Phenol, welcher im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen. Nach Angaben des NDR habe ein Hersteller schon hinaus den Bericht reagiert und angekündigt „den Einbringungsweg welcher genannten Stoffe zurückzuverfolgen“. Sie könnten unter Umständen aus Klebstoffen und Einzelkomponenten welcher Lampen stammen.

Laut Umweltbundesamt gibt es durchaus keinen Grund zur Besorgnis. Die gemessenen Konzentrationen seien in Wohn- und Arbeitsräumen vernachlässigbar winzig.

Unser Extra-Tipp zum Energiesparen:

Wer sich mit den Vor- und Nachteilen einer Energiesparlampen nicht anfreunden kann, hat eine Alternative. Lumineszenzdiode-Lampen benötigen noch weniger Energie und gelten fernerhin nebst Bruch denn sanitär unbedenklich. Weitere Vorteile welcher Lumineszenzdiode-Technik: Die Lampen nötig haben keine Anlaufzeit und können fernerhin warme Lichttöne erzeugen. Der Nachteil liegt im Preis: Während von welcher Stiftung Warentest (Heft 3/2011) „gut“ getestete Energiesparlampen zwischen 6 und 10 Euro kosten, sollen die Vebraucher z. Hd. den Testsieger mit Lumineszenzdiode-Technik rund 60 Euro bezahlen.