Heizen KWKG 2016 – die Entscheidung ist gefallen

KWKG 2016 – die Entscheidung ist gefallen

Der Bundestag stimmt welcher Reform des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes zu. 2016 soll es in Kraft treten.

Mehrere Koalitionsrunden waren unumgänglich – jetzt hat welcher Bundestag dasjenige neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG 2016) verabschiedet. Damit kann es voraussichtlich zum 1.1.2016 noch in Kraft treten. Mit welcher Reform fördert die Bundesregierung speziell Anlagen mit einer Leistung, die dicker Teppich wie 50 Kilowatt ist und stützt den Trend zur dezentralen Energieerzeugung. So will die Regierung ihrem Ziel näher kommen, solange bis 2025 mit Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen 25 Prozent welcher Nettostromerzeugung abzudecken.

Mehr Planungssicherheit

Der BDEW begrüßt dasjenige im Bundestag verabschiedete KWKG 2016. Positiv ist insbesondere, dass konkrete Mengenziele zu Händen den KWK-Ausbau – solange bis 2025 sind es 120 Terawattstunden – festgesetzt wurden. Auch die Verlängerung des Geltungszeitraums von 2020 hinaus 2022 ist eine deutliche Verbesserung im Unterschied zu dem ursprünglichen Gesetzentwurf welcher Bundesregierung. Sichere Investitionsbedingungen sind ein zentraler Faktor, um die Potenziale welcher KWK-Technik zu Händen Effizienzsteigerungen im Wärmemarkt und den Klimaschutz zu in der Höhe halten, sagte die Vorsitzende welcher BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller.

Verpasste Chance zu Händen den Klimaschutz

Der Verband welcher Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft kritisiert, dass die Eigenstromversorgung mit industriellen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen nebst welcher Reform sozusagen unberücksichtigt bleibt. Die Kraft-Wärme-Kopplung spare in welcher Industrie heutig oberhalb 18 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Und welcher Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) diagnostiziert eine verpasste Chance zu Händen den Klimaschutz: Sinnvoller wäre es gewesen, die Unterstützung neuer fossil befeuerter Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen hinaus die Heizperiode zu einschränken. In den Sommermonaten sollten Verbraucher besser Solarwärme aus großen Solarkollektorfeldern nutzen.