Wohnen Leben ohne Strom

Leben ohne Strom

Einen Tag ohne Strom zubringen. Unvorstellbar? Theresa Brunner wagt ein Experiment, c/o dem sie gen dies verzichten muss, welches selbstverständlich ist.

Tock, tock. Lautes Klopfen weckt mich. „Guten Morgen, Theresa! Heute ist es so weit. Kein Strom zum Besten von dich. Und ja nicht schummeln!“ Ich möchte noch welches sagen, dessen ungeachtet da wird unter ferner liefen schon die Zimmertür zugezogen und ich bin alleinig. Allein mit meinem Selbstversuch: Ein Tag ohne Strom. Um möglichst unvorbereitet in dieses Experiment zu möglich sein, habe ich meine Mitbewohnerin Caro gebeten, mich an einem Tag ihrer Wahl zu verpflichten. Montag demgemäß.

7.35 Uhr: Immer noch irgendwas verschlafen überlege ich, welches heute gen meinem Programm steht. Zwei Univeranstaltungen, ein paar Kommilitonen zum Mittagessen treffen und eine kleine Arbeit schreiben. Na, dies sollte doch zu zeugen sein!

Alle Stecker ziehen

Jetzt dessen ungeachtet raus aus den Federn. Ich widerstehe dem Reflex, dies Licht anzumachen. Stattdessen ziehe ich allesamt Stecker und Ladekabel. Zum Glück habe ich meinen Laptop und mein Smartphone droben Nacht geladen, so starte ich mit jeweils 100 Prozent Akku in den Tag. Gilt dies? Na ja, ich lasse es mal durchseihen. Schwieriger wird es c/o Kühlschrank, WLAN und Telefon. Was meine zwei Mitbewohnerinnen dazu sagen würden, wenn ich die Geräte vom Netz nehme? Ich gehe vereinen Kompromiss ein und lasse sie Stecker innerhalb, hierfür dessen ungeachtet die Finger von den Geräten und dem häuslichen Internet.

8.00 Uhr: Die Dusche mit eiskaltem Wasser macht wirklich keinen Spaß, hierfür dessen ungeachtet richtig wach. Als ich aus welcher Kabine steige, fällt mir gen, dass ich mich heute keiner föhnen darf. Dann lasse ich meine Haare flach an welcher Luft trocknen. Ein kleinster Teil Zeit bleibt mir ja noch, solange bis ich aus dem Haus muss.

8.20 Uhr: Erst mal Kaffee! Ich hole Pulver und Filter aus dem Schrank, da wird mir lukulent: Dafür bräuchte ich Strom. Jetzt habe ich ein echtes Problem. Denn ohne Koffein-Kick am Morgen komme ich nur schwergewichtig in die Gänge. Schwarztee wäre eine Alternative, leider ist unter ferner liefen welcher Wasserkocher zum Besten von mich tabu. Ich lasse meinen Blick durch die Kochkunst schweifen. Na lukulent: Die Frau Bialetti, die ich immer beim Campen derbei habe – dies ist es! Ich mache mir vereinen Espresso gen dem Gaskocher. Der muss hier unter ferner liefen noch irgendwo rumstehen. Während ich mir meinen Wachmacher zubereite, mache ich mir Gedanken droben mein Frühstück. Normalerweise esse ich Toast mit Käse. Die Zutaten hierfür sind dessen ungeachtet im Kühlschrank, und den Toaster darf ich nicht anrühren. Dann gibt es heute flach Müsli mit Obst und Nüssen, dies habe ich in welcher Vorratskammer. H-Milch ist unter ferner liefen noch da. So bringe ich wenigstens Abwechslung in meine Ernährung.

Strom ist omnipräsent

09.45 Uhr: Jetzt schnell mit dem Fahrrad in die Uni. Da ich nicht weit weg wohne, muss ich nicht mit welcher U-Bahn kutschieren. Aber die hätte ich so oder so nicht eintreten die Erlaubnis haben.

10.15 Uhr: Ob wir im Seminar wohl Strom erfordern? Ja lukulent, zum Beispiel zum Besten von die Beleuchtung. Ich beschließe, eine weitere Ausnahme zu zeugen, schließlich habe ich den Lichtschalter nicht gedrückt. Ansonsten rezensieren wir nur ein paar Dinge, die wir am Laptop vorbereitet nach sich ziehen. Ich hoffe nur, dass welcher Akku tief genug durchhält …

11.45 Uhr: Eineinhalb Stunden am Laptop zeugen sich detektierbar. Nur noch 40 Prozent – und ich muss heute noch eine Arbeit schreiben.

12.00 Uhr: Wie sozusagen jeden Montag treffe ich ein paar meiner Kommilitonen in welcher Cafeteria. Da zum Besten von mich heute weder die heiße Nudelpfanne noch welcher gekühlte Salat in Frage kommen, weiche ich gen eine Breze aus.

Wieder per Hand schreiben

14.00 Uhr: Zu Hause setze ich mich gleich an meine Arbeit. Ich kann mir ohne Rest durch zwei teilbar noch die Aufgabe durchlesen, da fährt mein Laptop unter ferner liefen schon herunter. Dann werde ich die Arbeit nun mit welcher Hand schreiben. Das habe ich schon ein paar Jahre nicht mehr gemacht.

16.00 Uhr: Zwei Stunden später krampfen meine Finger. Um wieder in Schwung zu kommen, mache ich noch vereinen Espresso gen dem Kocher.

17.00 Uhr: Langsam bekomme ich Hunger. In einer Stunde muss ich in dies 180-minütige Seminar. Normalerweise koche ich mir davor eine Kleinigkeit, dessen ungeachtet dies wird mir gen dem Camping-Kocher zu aufwendig. Ich schaue in die Speisekammer und mache mir aus Dosen-Bohnen, Gurke und Tomaten vereinen Salat. Ganz ohne Kühlung. Beim Naschen merke ich: „Gar nicht so schlecht! Ich sollte mehrmals heilsam essen.“

20.00 Uhr: Das Seminar läuft ganz gut. Zu Gunsten von die handgeschriebene Arbeit habe ich nur vereinen minimal verwirrten Blick von meiner Dozentin geerntet.

22.00 Uhr: Ich habe es mir zuhause c/o Kerzenschein gemütlich gemacht, qua meine beste Freundin anruft. „Du, wir zu tun sein heute schnell zeugen. Ich habe nur noch 20 Prozent Akku und ich darf mein Handy nicht aufladen.“

Kein Wecker im Haus

23.00 Uhr: Kurz nachdem ich aufgelegt habe, gibt mein Smartphone unter ferner liefen schon den Geist gen. Wie stelle ich mir jetzt fast wie den Wecker zum Besten von morgiger Tag? Puh, so langsam dessen ungeachtet sicher wird mir lukulent, wie mühsam dies Leben ohne Strom und elektrische Geräte wäre. Ich hätte mir meinen „Fastentag“ jedenfalls nicht so schwierig vorgestellt.

23.10 Uhr: Es klopft an welcher Tür. Caro steckt ihren Kopf in mein Zimmer und erkundigt sich schmunzelnd: „Na, wie war‘s?“ Ich lache nur und frage: „Kannst du mich morgiger Tag um halb acht Fürbitte wieder wecken?“

Text: Theresa Brunner