Trends & Zukunft Light & Building: die schönsten Leuchten

Light & Building: die schönsten Leuchten

Leuchtröhren, Faltschirme, Drahtgewebe: Sechs Lichtblicke von welcher light & building in Frankfurt, welcher Weltleitmesse für jedes Licht.

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Teelo 8020 – Tischleuchte von Secto Design, ab 370 Euro.

Wir waren zu Besuch gen welcher Light & Building, welcher Weltmesse für jedes Licht und Gebäudetechnik. Zu Gunsten von Sie nach sich ziehen wir eine Auswahl origineller Leuchten zusammengestellt.

Leuchtröhre

Skandinavisches Design trifft gen warme Naturholzoptik: Die rund 40 Zentimeter hohe, T-förmige Holzleuchte „Teelo 8020“ von Secto Design schmückt Schreib- oder Nachttische. Eine nachher unten offene Leuchtröhre spendet behagliches, blendfreies Licht. Chefdesigner Seppo Koho entschied sich für jedes zusammensetzen klassisch-zeitlosen Look mit Textilkabel und schlichten Materialfarben: Birke Natur und Walnuss Furnier. Wie allesamt Modelle von Secto-Design stammt dies Birkenholz aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Weitere Infos unter: www.sectodesign.fi

Origami-Schirm

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Pilke 60 Tripod – Bodenlampe von Showroom Finland, ab 940 Euro

Die Bodenleuchte „Pilke 60 Tripod“ kombiniert traditionelle finnische Handarbeitstechnik und moderne geometrische Formen. Sie vereint zwei gegensätzliche Materialien – Stahl und Holz – zu einer stimmigen Symbiose. Auf dem leichten dreibeinigen Metallrahmen thront ein rund 60 Zentimeter breiter Schirm, welcher an genau gefaltetes Papier erinnert. Der Clou: Weder Schrauben noch Leim halten ihn zusammen – zusammengesteckte Holzstücke gießen die luftig-leichte Leuchte, deren warmes Licht für jedes eine gemütliche Atmosphäre sorgt. Wie im Rahmen allen Leuchten aus welcher Pilke Serie – übrigens dies finnische Wort für jedes Funkeln – kommt ein Birken-Schichtholz zum Einsatz, wahlweise in Natur, Weiß oder Schwarz. Weitere Infos unter www.showroomfinland.fi

Drahtgespinst

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Impératrice, Opium und Tibet – Pendelleuchten-Trio von Forestier, ab 225 Euro

„Impératrice“, „Opium“ und „Tibet“ nennt sich dieses Pendelleuchten-Trio von Forestier. An einem Stahlseil hängend, sorgen die Leuchten lediglich, zu zweit oder qua Trio für jedes warmes, indirektes Licht. Die Kombination aus schwarzem, filigranem Drahtgewebe und dunklem Textil fügt sich sowohl in modernen qua gleichwohl in klassischen Wohnräumen ein und schafft eine gemütliche Atmosphäre. Designer Akrik Levy arbeitet unter anderem qua Künstler, Techniker, Fotograf und Videokünstler und stellt Werke gen welcher ganzen Welt aus. Seine Idee hinterm Leuchten-Trio: grazile Leuchten aus Metall zu schaffen, die unter welcher Decke „schweben“. Die Modelle mit einem Durchmesser von 22 solange bis 35 Zentimeter sind jeweils gleichwohl qua Tischleuchten verfügbar. Mehr Informationen unter www.forestier.fr

Leuchtende Artischocke

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Discoco – Wandleuchte von Marset, ab ca. 280 Euro

Die Leuchten-Serie „Discoco“ kombiniert Retrocharme mit futuristisch anmutenden Formen. Sowohl qua Hänge- qua gleichwohl qua Wandleuchte erinnert dies Design an eine Artischocke , deren Blütenblätter präzise aus Gießmetall geschnitten sind. Ihr warmweißes, indirekt an die Wand projiziertes Licht erzeugt ein faszinierendes Licht- und Schattenspiel. Die dekorative Leuchte ist wahlweise in Weiß, Matt Grau, Matt Beige oder Schwarz Blattgold verfügbar. Weitere Infos unter www.marset.com

Mobiler Pendel

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Pong – mobile Pendelleuchte von Nyta, Preis voraussichtlich zwischen 550 und 650 Euro

Eine Pendelleuchte ohne festen Stromanschluss? Klar. Die tragbare Leuchte „Pong“ aus dem Hause Nyta macht genau dies möglich. Aus Aluminium und Messing gefertigt, schlingt sich die Lampe um Geländer, Bäume, Balken oder Türrahmen und sorgt so überall für jedes Licht – gleichwohl im Freien. Zwar gibt es „Pong“ bisher nur qua Prototyp, hinwieder dies Konzept überzeugt: Der leistungsstarke Akku hält mehrere Stunden und dient zusammen qua Gegengewicht beim Aufhängen. Die Pendelleuchte hat zusammensetzen Durchmesser von 17 Zentimeter und wird per USB geladen. Mehr Infos unter www.nyta.eu