Sonne Regierung kippt Solar-Förderung

Regierung kippt Solar-Förderung

Seit drei Jahren subventioniert jener Staat den Kauf von Solarspeichern. Damit soll jetzt Schluss ein.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will dasjenige Förderprogramm z. Hd. Solarstromspeicher abwickeln. Schon ab Januar 2016 soll es keine Zuschüsse mehr schenken. Das geht aus einem Schreiben an den Wirtschaftsausschuss des Bundestages hervor. Das Aus kommt erstaunlich: Die Regierungsgutachter jener RWTH Aachen hatten sich erst kürzlich lichtvoll z. Hd. eine Fortsetzung und sogar z. Hd. eine Erweiterung des Förderprogramms wirklich.

Wichtiger Baustein jener Energiewende

Mit Batteriespeichern können Hausbesitzer, die eine Solaranlage hinauf dem Dach nach sich ziehen, ihren Eigenverbrauch steigern. Die Anlage speichert untertags überschüssigen Sonnenstrom und speist ihn später wieder ins Netz ein. Da die Technik noch recht teuer ist, hat die Bundesregierung die Anschaffung eines Speichers in Form von Tilgungsbeihilfen und Zinszuschüssen gefördert. Mit Erfolg: Die Gunstbezeigung löste dasjenige Siebenfache an privaten Investitionen aus. Bis Ende September 2015 hatte die Förderbank KfW schon 14.000 Solarstromspeicher unterstützt.

Speicherboom im Keim erstickt?

Durch die Verbreitung jener Technologie sind die Preise z. Hd. Hausspeicher um 25 Prozent gesunken. Das ist wohl jener Grund, warum dasjenige Bundeswirtschaftsministerium sein Soll erfüllt sieht. „Da dasjenige Programm die Einführung von systemdienlichen PV-Batteriespeichern triumphierend unterstützt hat, besteht keine Notwendigkeit mehr, die Gunstbezeigung fortzusetzen“, heißt es dem Schreiben an den Wirtschaftsausschuss. Zudem stünden staatliche Förderprogramme z. Hd. eine Technologie im Widerspruch zur Strommarktreform, die hinauf Preissignale setzt.

Grünen-Politiker und die Solarwirtschaft sehen dasjenige zwei Paar Schuhe: „Der weitere Erfolg jener Energiewende ist hinauf den Ausbau von Speichern eilig angewiesen. Sie sind ein Herzstück jener Energiewende“, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. Ein Auslaufen des Programms zum jetzigen Zeitpunkt könne die Markteinführung von Speichern um entscheidende Jahre zurückwerfen, so Körnig weiter.

Die Fortsetzung des Förderprogramms z. Hd. Batteriespeicher würde den Steuerzahler jährlich rund 25 Millionen Euro kosten.