Trends & Zukunft Schutz vor Cyberattacken

Schutz vor Cyberattacken

Das IT-Sicherheitsgesetz soll es Kriminellen im Internet so schwergewichtig wie möglich zeugen. Was steckt hinterm Regelwerk und welches nach sich ziehen Verbraucher davon?

Niemand ist vor Hackern gefeit: Der Bundestag war im vergangenen Jahr wochenlang ein offenes Buch für jedes Cyberkriminelle. Ein Trojaner im IT-System des Parlaments zweigte sensible Daten ab. 2014 brachten Unbekannte per Internet den Hochofen eines Stahlwerks im Ruhrgebiet unter ihre Kontrolle, die Anlage wurde schwergewichtig mangelhaft. Die Beispiele zeigen, dass Cyberattacken immer öfters dasjenige Werk Krimineller sind, die Schäden in Milliardenhöhe kredenzen können. Jetzt soll dasjenige IT-Sicherheitsgesetz dazu sorgen, dass Computersysteme in Deutschland besser geschützt werden.

Wer handeln muss

Unternehmen, die wichtige Infrastruktureinrichtungen betreiben, zu tun sein ebendiese vor unerlaubten Eingriffen schützen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von solange bis zu 100 000 Euro. Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Systeme, deren Ausfall Versorgungsengpässe oder Störungen dieser öffent­lichen Sicherheit zur Folge hätten. Dazu in Besitz sein von Firmen aus den Bereichen Energie, Informationstechnik und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Gesundheit, Wasser, Ernährung sowie des Finanz- und Versicherungswesens. Bis zum 31. Januar 2018 nach sich ziehen Unternehmen noch Zeit, die Auflagen umzusetzen. KRITIS-Firmen sind zudem ab sofort verpflichtet, dem Innenministerium Datenpannen und Cyber­attacken zu melden. Das Bundesamt für jedes Sicherheit in dieser Informationstechnik (BSI) wertet dann die Informationen oben die gemeldeten Hackerangriffe aus und warnt andere Firmen aus dieser Branche. Betreiber kommerzieller Webseiten wie zum Beispiel Onlineshops zu tun sein ihre Angebote nachdem dem aktuellen Stand dieser Technik vor Hackern sichern.

Sicherer surfen

Werden die Sicherheitsauflagen wie geplant umgesetzt, profitieren Unternehmen sowohl …. als auch Verbraucher. Persönliche Daten, die Kunden zum Beispiel beim Online-Shoppen in den Computer schreiben, sind besser vor Datenklau geschützt. Zudem verringert sich die Gefahr, beim Surfen im Internet mit dem Rechner verknüpfen Virus oder Trojaner einzufangen. KRITIS-Unternehmen bekommen durch die Warnungen des BSI die Möglichkeit, sich rechtzeitig hinaus potenzielle Cyberattacken vorzubereiten und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.