Bauen & Sanieren Schutz vor Himmelsfunken

Schutz vor Himmelsfunken

Ein Blitz und jener Computer ist kaputt. Wie Sie Ihr Haus vor Überspannungsschäden oder Bränden durch Einschläge sichern.

Schutz am Haus: äußerer Blitzschutz

Bei einer Blitzschutzanlage unterscheidet man zwischen innerem und äußerem Blitzschutz. Der äußere Blitzschutz – berühmt denn Blitzableiter – besteht aus drei Komponenten: 1. Fangeinrichtung:

Die Fangeinrichtung wird hinauf dem Hausdach montiert und überragt denn höchster Punkt dies Haus. Sie besteht meist aus Kupferdrähten und soll im Ernstfall den Blitzeinschlag anziehen. 2. Ableitung:

Bei einem Blitzschlag leitet die Fangeinrichtung die Energie an die Ableitungsanlage weiter. Diese führt den Blitzstrom senkrecht an den Hauswänden nachher unten. Zum Teil werden hierfür zweitrangig leitfähige Gebäudeteile, zum Beispiel Ablaufrohre, genutzt.3. Erdung

Die Ableitungen zur Folge haben den elektrischen Strom in vereinigen Erder, jener den Blitz geradezu in dies Erdreich ableitet. Die Erdung ist meist im Fundament des Hauses verbaut. Aber zweitrangig eine nachträgliche Installation ist möglich. Hierfür kann eine tiefe Ringleitung aus Kupferdraht um dies Haus verlegt werden.

Schutz im Haus: innerer Blitzschutz

Das Szenario im Rahmen einem direkten Blitzeinschlag ist lukulent: Der Blitz sucht sich sein Opfer, ein Licht erhellt die Umgebung, ein schuldlos Knall ertönt. Doch ein Blitz kann zweitrangig verschieden – nämlich leise schleichen. Im Fachjargon spricht man von einer indirekten Übertragung: Die elektrische Ladung kriecht kilometerweit durch Elektroleitungen oder Metallrohre und entlädt sich erst im Haus seiner Wahl. Die Folge: Stromausfall, Kabelbrand und Überspannungsschäden. Dagegen hilft ein innerer Blitzschutz. Hierfür werden aus Metallteile des Hauses – Wasserleitungen, Gas- und Heizungsrohre – sowie weitere elektrische Teile mit dem äußeren Blitzschutz verbunden. Insbesondere im Rahmen Altbauten kann dies schnell teuer werden. Alternativ gibt es spezielle Stecker-Steckdosen-Gehäuse mit eingebautem Überspannungsschutz. Diese sind denn Einzelsteckdosen oder Mehrfachstecker schon ab 10 Euro im Baumarkt oder Fachhandel verfügbar. Angeschlossene Geräte sind so vor einem indirekten Blitzeinschlag sicher. Wem dies zu viel Aufwand ist und wer notfalls eine zeitlang ohne Fernseher und Radio auskommt, jener kann zweitrangig hinauf die altbewährte Methode zurückgreifen und aus Stecker ziehen.

Private Pflichten: Auf Spannung mit dem Gesetz

Noch solange bis vor kurzem gab es zum Besten von Privathaushalte keine gesetzliche Pflicht zur Installation einer Blitzschutzschutzanlage. Mit jener neuen europäischen Verordnung DIN VDE 0100-443/-534 hat sich dies geändert. Bis zum Ende jener Übergangsfrist am 14. Dezember 2018 sollen nun zweitrangig private Wohnungsbauten sowie gewerbliche Anlagen mit einem Überspannungsschutz versehen werden. Zuvor galt ebendiese Norm nur zum Besten von Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen und Industriegebäude. Eine Nachrüstpflicht zum Besten von Privathaushalte besteht hinwieder nicht. Zwar sollen aus neu in Betrieb genommenen Elektroanlagen und zweitrangig aus Veränderungen in einer bestehenden Anlage dem neuen Gesetz standhalten. Wer hinwieder seine Elektroleitungen nicht umbauen lässt, muss zweitrangig nicht ohne Anlass vereinigen Blitzschutz nachrüsten.

Was kostet Blitzschutz?

Grundsätzlich sind die Kosten zum Besten von die Installation einer Blitzschutzanlage von jener Größe und dem Bauzustand des Gebäudes unmündig. Als Faustregel zum Besten von neugebaute Einfamilienhäuser gibt jener VDE Verband jener Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.Vanadium. mindestens ein solange bis zwei Prozent des Gebäudeversicherungswertes an. Eine nachträgliche Installation ist zwar möglich, jedoch sind die Kosten oft erheblich höher. Wer sich die Installation eines Blitzschutzsystems überlegt, sollte sich Rat im Rahmen Blitzschutz- oder Elektrofachbetrieben holen. Auf keinen Fall sollten Hobby-Heimwerker versuchen, die Blitzschutzelektrik des Hauses selbst zu installieren. Unser Tipp: Vereinzelt installieren zweitrangig örtliche Spenglereien den Blitzschutz. Vorteil: Auch hinauf dem Land ist schnell ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort.

Blitzschnell ein Schaden: Was dann?

Hausbesitzer können sich gegen Blitzeinschläge versichern. Doch welche Policen erfordern sie hierfür? Grundsätzlich verursachen Blitze am Haus zwei Schadensbilder. Zum vereinigen kann dies Gebäude durch Brände schadhaft werden. Hiervor schützt eine Wohngebäudeversicherung. Doch Vorsicht: Bei den meisten Versicherungen ist ein Blitzableiter und dessen regelmäßige Wartung zum Besten von den Schadensausgleich Pflicht. Zudem entstehen Schäden durch zu hohe Spannung in jener Leitung. Fernseher, Computer oder jener Kaffeeautomat sind nachher einem Überspannungsschaden hinüber. Dafür kommt die Hausratversicherung hinauf. Aber zweitrangig hier gilt: Nicht jede Hausratversicherung umfasst Elementarschäden. Besonders teure Elektrogeräte sollen ggf. im Rahmen jener Versicherung zuvor angegeben werden.


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