Sonne Tesla: Revolution des Eigenheims

Tesla: Revolution des Eigenheims

Tesla-Chef Elon Musk treibt seine Vision jener ökologischen Energieversorgung voraus. Er will Dachziegel aus Solarzellen zusammensetzen.

Der Tag startet morgens mit einer heißen Dusche und kühl gebrühtem Kaffee. Der Warmwasserboiler und Kaffeemaschine werden mit Strom vom Solardach betrieben. Dann geht’s mit dem Elektroauto, dies darüber hinaus Nacht den selbst erzeugten Ökostrom getankt hat, zur Arbeit. Abends laufen Waschmaschine und Fernseher mit jener solaren Energie, den die hauseigene Batterie gespeichert hat, denn untertags die Sonne schien. Klingt nachher Zukunftsmusik. Ist hinwieder, wenn es nachher Tesla-Chef Elon Musk geht, schon bevorstehend Standard in vielen Haushalten.

Ökostrom fürs ganze Leben

Nach Elektroautos und Batteriespeicher will Tesla nun zweitrangig neuartige Solaranlagen an umweltbewusste und zahlungskräftige Kunden verkaufen. „Das ist in gewisser Weise die integrierte Zukunft“, erklärte Musk für jener Präsentation von Solarzellen in Dachpfannenform. Die Solarziegel sollen konventionelle Solar-Panele unnütz zeugen, lange Zeit halten und die Häuser besser dämmen denn übliche amerikanische Dächer, verspricht jener charismatische Visionär. Und schick aussehen: Die Solarzelle im Dachziegel ist nur von oben zu sehen, vom Boden aus gesehen wirken sie wie normale undurchsichtige Ziegel.

Elon

Elon Musk präsentiert vereinen Solar-Dachziegel.

Die Solarschindeln spendieren, so jener Plan, die gewonnene Energie an die Powerwall 2, den 14 kWh starken Haushaltsakku von Tesla, weiter. Von dort aus werden Elektrogeräte und die hauseigene Tankstelle für jedes dies E-Auto mit Strom versorgt.

Noch nicht in trockenen Tüchern

Die ersten Solar-Dächer könnten schon ab Sommer ab 2017 hinauf dem Markt sein. Voraussetzung hierfür ist doch die Übernehmen des Solartechnik-Unternehmens SolarCity. Und die ist noch nicht gesichert. Denn mehrere Aktionäre von Tesla trauern dagegen – weil Musk zweitrangig an SolarCity beteiligt ist und in den Verwaltungsräten beider Unternehmen sitzt. Die Anteilseigner werfen ihm eine Interessenverquickung vor.