Wasser Virtuelles Wasser

Virtuelles Wasser

122 Liter Wasser verbraucht jener Durchschnittsdeutsche täglich, so dies statistische Bundesamt. Tatsächlich ist es mehr qua zehn Mal so viel. Allein 5.000 Liter stecken in einer Hose.

Wie ist es dann zu exemplifizieren, dass die Umweltstiftung WWF in einer Studie mit 5.288 Liter pro Person und Tag verdongeln weitaus höheren Wert errechnet? Der Begriff „virtuelles Wasser“, den jener englische Geograf John Anthony Allan entwickelte, führt zu des Rätsels Problemlösung.„Virtuelles Wasser“ bezeichnet die in einem Produkt enthaltene Menge Wasser. Sie ist dem Produkt nicht einfach anzusehen – insofern „virtuell“ – , wurde jedoch verbraucht, um es herzustellen und zu transportieren.

Die Wasserbilanz

So gesehen stecken in einer Jeans circa 5.000 Liter Wasser. Wer Baumwolle anbaut, braucht sehr viel Wasser. Meist muss er die Anbauflächen künstlich bewässern, denn in Anbauländern wie Indien oder Turkmenistan regnet es zum Besten von die Baumwollpflanzen zu wenig. ?Das Wasser zum Besten von die Baumwollfelder geht in die Wasserbilanz des Produkts mit ein.

Besonders hoch ist jener Wasserverbrauch zusammen mit jener Produktion von Fleisch: Dafür wird zehnmal mehr Wasser gewünscht qua zum Besten von den Anbau von Getreide. Die Angaben dazu, wie viel virtuelles Wasser in einem Kilo Rindfleisch steckt, variieren von 5.500 solange bis 15.000 Liter. Das beinhaltet Trinkwasser zum Besten von die Tiere, Wasser zum Besten von die Stallreinigung und sehr viel Wasser zum Besten von den Anbau jener Futtermittel.

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Landwirtschaft qua Großverbraucher

Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr jener Bedarf an Nahrungsmitteln. Laut dem 2012 publizierten „Dritten Weltwasserbericht jener Vereinten Nationen“ umziehen etwa 70 Prozent des weltweit verbrauchten Süßwassers uff dies Konto jener Landwirtschaft. Ein Fünftel dieser Wassermassen wird eingesetzt, um die Felder zu bewässern.

Und unterdies steigt jener Anteil jener künstlich bewässerten Flächen ständig, welches ohne Rest durch zwei teilbar in trockenen Regionen den Wassermangel vergrößert. Je trockener eine Region ist, umso mehr Wasser gewünscht die landwirtschaftliche Produktion.

Der Schaden zum Besten von die Umwelt ist weitläufig: In Südspanien zum Beispiel zapfen Plantagen teilweise schon die Grundwasserreserven an, um dies Obst künstlich zu bewässern. Obstplantagen zum Besten von den Export, um Kunden in ganz Europa im Winter mit Erdbeeren und anderem Obst zu verschaffen.

Der Wasserfußabdruck

Tatsächlich wird dies Wasser zum Besten von die Obstplantagen in Spanien vergossen. Rechnet man die Menge des virtuellen Wassers im Obst Gewiss zum Wasserverbrauch jener Kunden in den Ländern, die die Früchte importieren und konsumieren, verteilen sich die Gewichte ganz divergent. Das ist jener Ansatz des „Water Footprint Networks“, eines Netzwerks von Wissenschaftlern.

Um den Wasserverbrauch in einem Land pro Person und Tag zu rechnen, zählen sie dies in diesem Land benutzte Wasser zusammen mit jener Gesamtmenge des virtuellen Wassers, die in dort konsumierten Produkten und Dienstleistungen enthalten ist – egal, woher solche stammen. Den so errechneten Wert nennt man den „Wasserfußabdruck“ eines Landes.

Deutschland importiert große Mengen virtuellen Wassers. Deshalb ist dieser Wert um vieles höher qua die 122 Liter, die wir im Alltag durch Duschen oder Kochen verbrauchen. Da schlägt jener hohe Lebensstandard zu Buche: jener hohe Fleischkonsum, jener Konsum von Genussmitteln wie Kaffee (140 Liter Wasser stecken in einer Tasse Kaffee!), Gewiss im gleichen Sinne von Industrieprodukten. Bis ein Mittelklasseauto fertig vom Band rollt, hat seine Herstellung 400.000 Liter Wasser geschluckt.

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Bewusster konsumieren!

Der „Otto Normalverbraucher“ kann kaum die Produktionsprozesse jener Autoindustrie einreden. Aber jeder kann Organisationen unterstützen, die sich zum Besten von ökologische Landwirtschaft und bessere Nutzung jener Ressourcen Boden und Wasser weltweit einsetzen. Und wir selbst können Regenwasser nutzen oder Wasserverschwender wie marode Leitungen und ineffiziente Bewässerungssysteme zum Besten von Nutzpflanzen permutieren.

Vor allem können wir gewahr konsumieren: beim Einkaufen die von weit her eingeflogenen Früchte sinister liegen lassen und regionale Nahrungsmittel wählen. Pro deren Produktion ist viel weniger Wasser und kein Transport nötig. Immer ein guter Tipp: bedarfsgerecht einkaufen, damit wir keine Lebensmittelwegwerfen zu tun sein. So wird zumindest indirekt Wasser gespart.