Wohnen Warum fällt Energiesparen so schwer?

Warum fällt Energiesparen so schwer?

Alle reden vom Energiesparen, wenige tun es. Umweltpsychologin Ellen Matthies verrät, warum dies so ist und wie wir unsrige Gewohnheiten verändern können.

Der Klimawandel und seine Folgen sind täglich Thema in den Medien – trotzdem fällt es im Alltag schwergewichtig, den Energieverbrauch zu reduzieren. Woran liegt dies, welche Faktoren einreden unser Verhalten nebst Umweltfragen?Menschliches Handeln und Handlungsentscheidungen sind im Alltag immer in vielschichtige Zusammenhänge eingebettet. Dabei stillstehen dieser Energieverbrauch und seine Auswirkung uff die Umwelt selten im Mittelpunkt. Sie sind Nebenfolgen beim Erreichen anderer Ziele. Zum Beispiel von A nachher B zu kommen, mit Freunden zu feiern und es zu Hause gemütlich warm zu nach sich ziehen oder immer vernetzt zu sein. Wollen wir aus ökologischen – oder zweitrangig aus ökonomischen – Gründen die Folgen zum Besten von die Umwelt möglichst kümmerlich halten, sollen wir unser Verhalten grundlegend ändern. Dann kommen andere Fragen uff: „Wie besuche ich meine Freundin uff dem Land, ohne dies Auto zu nehmen?“ Das neue ökologische Ziel muss aus diesem Grund sehr wichtig sein, damit wir unser Verhalten ändern.

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Ellen Matthies arbeitet denn Professorin zum Besten von Umweltpsychologie an dieser Otto von Guericke-Universität ?Magdeburg. Zudem sitzt sie im Beirat dieser ?Bundesregierung zum Besten von globale Umweltveränderungen. (Bild: Thomas Kohlfisch/photothek/FONA)

Wie erreiche ich, dass ökologische Ziele so wichtig werden, dass ich nicht den bequemsten Weg wähle? Dabei helfen leichter sozialer Druck, etwa aus sozialen Netzwerken, oder dieser Wandel dieser Normen sowie neue Technologie wie wie EnergiesparApps. Auch ökonomische Anreize formen irgendwas, steigende Energiepreise sind in dem Fall tatsächlich hilfreich. Auch kurzfristige Anreize können helfen, wie Prämien zum Besten von energiesparende Elektrogeräte und -fahrzeuge.

Wenn ich ab morgiger Tag klar uff meinen Energieverbrauch akzeptieren will, wie starte ich dann das Mittel der Wahl?Wir aufgebraucht sollten uns zu Hause vereinigen Syllabus verschaffen, wo nebst uns große Potenziale zur Einsparung von Energie liegen. Etwa durch CO2-Rechner oder Apps zum Energiesparen im Haushalt. Dann sollten wir uns vereinigen Plan zeugen und größer, welches uns helfen könnte, die gewünschten Einsparungen im Alltag umzusetzen. Am besten uff mittlerem Niveau eröffnen und nachher ersten Erfolgen dann noch einmal neu planen und sich ambitionierte Ziele setzen. Wichtig ist: Menschen sollen sich nebst dieser Umsetzung ihrer Vorsätze denn selbstwirksam routiniert. Das heißt, sie sollten schnell sehen, dass es zweitrangig irgendwas bringt, ihre Routinen zu verändern. Daher sollten sie mit möglichst effektiven Veränderungen eröffnen. Energiesparende Elektrogeräte, eine effizientere Warmwasserbereitung, Sparduschköpfe, Leuchtdiode-Lampen oder abschaltbare Steckdosenleisten einfahren schnelle und wirklich spürbare Sparerfolge.

Das klingt jedoch stressvoll! Was hilft mir, beim Energiesparen am Ball zu bleiben?Keine Angst, dies ist es nicht! Probleme nebst dieser Umsetzung und Rückfälle sollten Sie mit Gleichgesinnten rezensieren, hierfür eignen sich Social-Media-Plattformen sehr gut. Und um die Ziele für immer aufrechtzuerhalten, können Sie sich zweitrangig ruhig im Freundeskreis denn überzeugte Klimaschützerin outen. Warum sollten wir unsrige Bildung, unseren Reichtum – verglichen mit anderen Ländern – und unsrige Möglichkeiten nicht nutzen, um zu einer besseren, gerechteren Welt beizutragen?