Trends & Zukunft Was uns nach der Wahl erwartet

Was uns nach der Wahl erwartet

Energiepolitik ist im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017 ein wichtiges Thema. Die Positionen der Parteien im Zusammenfassung.

Kurven fürderhin nur noch Elektroautos durch die Straßen? Werden mehr Windräder dies Landschaftsbild stempeln? Wie viel Feinstaub Luft kriegen wir in Zukunft ein? Die Ausrichtung der Politik der kommenden Jahre hat vereinen großen Einfluss uff unsrige Umwelt. Am 24. September 2017 entscheiden die Deutschen im Kontext der Bundestagswahl,wer sie in den nächsten vier Jahren regiert. Welches Ergebnis die Wahl nach sich ziehen wird, lässt sich nicht vorhersagen. Was doch feststeht, ist, welche energie- und umweltpolitischen Standpunkte die Parteien vertreten. Wir nach sich ziehen in einem Zusammenfassung die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Christlich Demokratische Union/CSU: Wenig Neues

CDU und CSU halten an ihren bisherigen Energie- und Klimazielen starr. Bis 2032 soll der Ausstieg aus der Kernenergie dicht sein. Zudem will die Union dies Pariser Klimaschutzabkommen siegreich umtopfen und Kohle, Öl und Gas langfristig durch umweltfreundliche Energien ersetzen und die Elektromobilität fördern. Dabei setzen Christlich Demokratische Union und CSU uff marktwirtschaftliche Instrumente und lehnen ein direktes Eingreifen in den Markt ab. Insgesamt fällt uff, dass die Union ihre Aussagen zur Klima- und Umweltpolitik in ihrem Wahlprogramm ziemlich von kurzer Dauer hält und uff Konsens statt Debatte setzt.

SPD: Stadtwerke sind Motor der Energiewende

Im Gegensatz zur Christlich Demokratische Union/CSU lehnt die SPD ein Eingreifen in den Markt nicht strikt ab. Das gilt bspw. zu Händen den Emissionshandel: Die SPD schließt es nicht aus, vereinen Mindestpreis zu Händen Emissionszertifikate festzulegen. In Einigkeit mit dem Pariser Klimaschutzabkommen möchte die SPD den Klimaschutzplan 2050 weiterentwickeln und ein nationales Klimaschutzgesetz erlassen. Konkretes Ziel ist, dass Deutschland solange bis 2050 nur noch so viel Kohlendioxid emittiert, dass es keine Auswirkungen uff dies Klima hat. Wichtig ist den Sozialdemokraten laut Wahlprogramm, Erneuerbare weiter auszubauen – zum Beispiel durch die Gunstbezeigung von Mieterstrommodellen – und den Verkehrs- und Wärmesektor stärker in die Energiewende einzubinden. Den Stadtwerken schreibt die SPD im Kontext der Energiewende eine Schlüsselrolle zu. Als Brückentechnologie setzt die SPD uff Gaskraftwerke und erneuerbares Gas aus Power-to-Gas-Anlagen. Fracking, in Folge dessen die Gunstbezeigung von Gas mit hydraulischen und chemischen Mitteln, will die SPD komplett zensurieren. Weiterer Programmpunkt: Die Landwirtschaft soll umweltfreundlicher werden. Dazu plant die SPD, regionale Produkte und artgerechte Tierhaltung zu fördern und dies Bundesbodenschutzgesetz zu novellieren. Allerdings bekennen sich die Sozialdemokraten lichtvoll dazu, dass neben der ökologischen im gleichen Sinne die konventionelle Landwirtschaft ihre Berechtigung hat.

Freie Demokratische Partei: Keine Subventionen zu Händen Erneuerbare

Auch die FDP möchte den EU-Emissionshandel stärken, um den Ausstoß von Schadstoffen zu verringern. Einen Mindestpreis zu Händen Emissionszertifikate lehnt sie doch ab, so wie sie generell uff jede Form des Markteingriffs verzichten möchte. Das bedeutet im gleichen Sinne eine Abschaffung der Ausbauziele zu Händen Erneuerbare und der Einspeisevergütung. Die Liberalen bekennen sich lichtvoll zum Pariser Klimaschutzabkommen. Sie treten zu Händen eine gesamteuropäische Energiewende ein. Das heißt konkret: Sie wollen die Liberalisierung des Energiebinnenmarktes erfüllen und den transeuropäischen Netzausbau stärken. Die Folge wäre, dass deutsche Stromerzeuger in den Wettbewerb mit europäischen Anbietern träten.

Die Grünen: 100 Prozent Ökostrom

Bei den Grünen nehmen die Positionen zur Umweltpolitik vereinen großen Teil des Wahlprogramms ein. Die Partei möchte dies Klimaabkommen von Paris konsequent umtopfen. Um dies zu glücken plant sie, ein Klimaschutzgesetz ins Leben zu rufen und den Preis zu Händen Kohlendioxid-Zertifikate zu potenzieren. Auch uff europäischer Ebene wollen die Grünen Klimaziele durchsetzen. Für jedes leer 27 Staaten der EU fordern sie solange bis 2050 eine Kohlendioxid-Reduktion von mindestens 95 Prozent gegensätzlich 1990. Außerdem verfolgen die Grünen dies Ziel, die 20 Kohlekraftwerke mit den meisten Emissionen vom Netz zu nehmen und den Kohlendioxid-Ausstoß der verbleibenden Kohlekraftwerke entsprechend zu den Klimazielen zu deckeln. Den Abschied von der Kohle möchten sie so solange bis 2030 schaffen. Bis dorthin soll im gleichen Sinne der Strombedarf zu 100 Prozent durch Erneuerbare matt werden. Die Grünen zeugen sich außerdem zu Händen eine umweltfreundliche Mobilität stark und meinen damit nicht nur den Umstieg uff Elektromobilität, sondern im gleichen Sinne Carsharing und die verstärkte Nutzung von Fahrrad, Bus und Bahn. Zudem setzt die Partei uff Abfallvermeidung und Recycling und fordert eine umweltverträglichere Landwirtschaft. Um die Qualität des Trinkwassers zu schützen, sprechen sich die Grünen gegen Fracking und zu Händen ein reformiertes Düngerecht aus.

Die Linke: Kohleausstieg solange bis 2035

Die Linke will Anreize zum Stromsparen schaffen: Sie möchte zu Händen den durchschnittlichen Verbrauch von Strom, Wasser und Heizenergie günstige Sockeltarife durchsetzen – welches darüber hinausgeht, soll teurer werden. Laut ihrem Wahlprogramm plant sie, 2035 den letzten Kohlemeiler vom Netz zu nehmen. Um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern, setzt Die Linke uff den Emissionshandel. Damit dieser wieder tun kann, möchte Die Linke drei Millionen Emissionszertifikate vom Markt nehmen und damit die Zertifikate verteuern. Sie steht außerdem zu Händen vereinen gesamteuropäischen Atomausstieg. Kommunen sollen laut Die Linke im Kontext der Energieversorgung vor Ort noch mehr uff erneuerbare Energien setzen. Den Ökostromanteil möchte sie im gleichen Sinne damit solange bis zum Jahr 2020 uff 43 Prozent potenzieren, solange bis 2030 uff 70 Prozent und solange bis 2040 uff 100 Prozent. Als weiteres Ziel verfolgt die Partei, Strom- und Wärmenetze in die öffentliche Hand zu restrukturieren und dies Elektroenzephalografie durch eine neue Energiegesetzgebung zu ersetzen: Kommunen, Stadtwerke und Bevölkerung-Energie-Genossenschaften sollen vereinen gleichberechtigten Zugang zum Ausbau der erneuerbaren Energien erhalten. Den Verkehrssektor will Die Linke ökologischer gestalten, non… sie Elektromobilität im öffentlichen Verkehr fördert. Im Bereich der Landwirtschaft kündigt die Partei an, den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen und bestimmte Formen der Nutztierhaltung zu zensurieren.

AfD: Leugnet Klimawandel

Die ersten Sätze zu dem Thema Klimawandel im Wahlprogramm der AfD lauten: „Das Spurengas Kohlenstoffdioxid ist kein Schadstoff, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung zu Händen die Gesamtheit Leben. Die Aussagen des Weltklimarats, dass Klimaänderungen vorwiegend menschengemacht seien, sind wissenschaftlich nicht gesichert.“ Und so verwundert es nicht, dass die AfD dies Pariser Klimaschutzabkommen aufkündigen und dies Elektroenzephalografie ersatzlos streichen möchte. Zudem solle Deutschland aus allen staatlichen und privaten Klimaschutz-Organisationen pieseln und ihnen jede Unterstützung entziehen. Den Ausbau der Windenergie will die AfD stoppen, Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke sollen nicht vor Ende ihrer Laufzeit vom Netz möglich sein.