Trends & Zukunft Was vom Plastik übrig blieb

Was vom Plastik übrig blieb

Der Plastikmüll dieser Menschheit sammelt sich hinaus den Weltmeeren in riesigen Wasserstrudeln. Er schädigt nicht nur die Umwelt, sondern sekundär unsrige Gesundheit.

Von dieser Einkaufstüte jenseits den Wanddhundsmiserabel solange bis hin zum Kinderspielzeug – Plastik benutzen wir jeden Tag. Doch dies vielseitig einsetzbare Material, dies uns oft dies Leben erleichtert, hat ein Problem: Es wandert zu oft nicht in den Hausmüll oder zum Recycling, sondern schwimmt mit den Flüssen solange bis in die Ozeane. Extra Jahrzehnte entstanden in den Weltmeeren fünf große Wasserwirbel voller Plastikmüll.

Der größte von ihnen, dieser „Great Pacific Garbage Patch“, wolkig eine Fläche so weitläufig wie Westeuropa. Gezeiten und Wellengang zermahlen den solange bis zu zehn Meter dicken Kunststoffteppich in viele winzige Partikel, die mit bloßem Auge nicht mehr zu wiedererkennen sind. Die schwimmen im Meerwasser, wo Fische und andere Meeresbewohner sie fressen. Extra die Nahrungskette und den Fisch, den wir essen, gelangt dies Plastik zurück zum Menschen.

Recycling

Recycling von PlastikflaschenAus 111 Plastikflaschen entsteht ein Gartenstuhl. Aus altenPullen werden neue Produkte wie Schlafsäcke oder Sporttrikots. Plastikrecycling ist ein Weg, Umwelt und Ressourcen zu verschonen.

Plastik macht leiden

Forscher messen seit dieser Zeit langem eine überhöhte Konzentration dieser Plastik-Chemikalie Bisphenol A (BPA) im Menschen. Der Wert liegt laut US-Studien „substanziell höher qua jener, dieser in Tierversuchen bereitszu Krankheiten und Geburtsschäden geführt hatte“. Pro Umwelt und Gesundheit nötig haben wir verschmelzen verantwortungsvollen Umgang mit Kunststoff. Und dieser beginnt schon damit, Plastiktüten zu meiden und Kunststoffe im Wertstoffhof zu entsorgen.

Unser Energie-Tipp

Wer Pfandflaschen zurückbringt, bekommt Geld und schont zugleichdie Umwelt. Getränkehersteller verwenden immer mehr Plastik statt Glas. Doch sekundär im Kontext Pfandflaschen aus Plastik gibt es Unterschiede: Nur wenn „PETMehrweg“ draufsteht, wird die Flasche vielfach verwendet. Nach 25-fachem Gebrauch wandert sie ins Recycling und wird weiterverarbeitet – zum Beispiel zu T-Shirts.