Wind Windturbinen stehlen sich den Wind

Windturbinen stehlen sich den Wind

Auch im Rahmen Windrmasern gibt es dies Phänomen des Windschattens. Und dies hat bisher ungeahnte Auswirkungen aufwärts die Leistung von Windparks.

Radfahrer, die ihre Energiereserven verschonen wollen, gondeln im Windschatten anderer. Bei Windrmasern trudeln sich im Rahmen zu wenig Abstand durch dies Phänomen die Propeller langsamer. Forscher des Max-Planck-Instituts in Jena nach sich ziehen jetzt untersucht wie sich dies aufwärts große Windparks auswirkt. Das überraschende Ergebnis: Laut einer Simulation produzieren Windräder in riesigen Windfarmen teilweise nur noch ein siebtel ihrer angenommenen Leistung. Die Räder aufwärts einem 100.000 Quadratkilometer großen Testareal in den USA erreichten ein Watt pro Quadratmeter. Eigentlich war man davon ausgegangen, dass sie aufwärts sieben Watt pro Quadratmeter kommen.

Immer schön Abstand halten

In welcher wissenschaftlichen Publikation Proceedings of the National Academy of Sciences exemplifizieren die Forscher, welches in großen Windparks passiert. „We show that the limited replenishment of kinetic energy [in wind parcs] limits wind power generation rates“ („Wir zeigen, dass welcher fehlende Nachschub an kinetischer Energie [in Windparks], die Leistung einschränkt“), so die Wissenschaftler. Sind viele Anlagen nah parallel installiert, kommt kaum noch Wind in welcher Mitte des riesigen Feldes an und die Turbinen liefern weniger Leistung. Der Grund ist ganz problemlos: Sie stillstehen sich reziprok im Wind. Die Problembeseitigung zum Besten von dies Problem ist ausreichender Abstand.

Offshore ist top

Ein Argument gegen Windparks ist dies Ergebnis welcher Forscher jedoch ein für alle Mal nicht. Denn Offshore-Windenergie ist die günstigste Erneuerbare Energie, ihr Strompreis liegt nur wenig hoch dem von Kohle und Gas. Im Jahr 2014 deckte Windenergie circa neun Prozent des Strombedarfs in Deutschland.